Weidling

Erstellt am 19. Mai 2017, 15:00

von Martin Gruber-Dorninger

„Das ist ein wirklich schönes Haus“. Neues Caritas Haus St. Leopold besticht mit freundlichen und hellen Räumen und jeder Menge Möglichkeit zur Aktivität für die Bewohner

„Hier leben 102 einzigartige Menschen. Das Personal, die Pfleger und all jene, die sich um den Betrieb kümmern, das sind nur die Gäste und sorgen dafür, dass es den Bewohnern an nichts fehlt“, leitet Hausleiterin Andrea Goldemund bei der Eröffnungsfeier des Neubaus des Caritas Hauses St. Leopold in Weidling ein.

Kuschelzoo und Modelleisenbahn

Es wurde bei der Planung und Gestaltung des neuen Hauses vor allem darauf geachtet freundlich zu sein und die tiefe Menschlichkeit, die in diesem Haus tagtäglich spür- und greifbar ist zusätzlich zu umrahmen. Es gibt einen kleinen Kuschelzoo mit Kaninchen und Katzen im Garten und ein Zimmer für ein Gemeinschaftsprojekt  eine Modelleisenbahn. Das beeindruckte auch Festredner und Caritas-Präsident Michael Landau: „Es ist ein wirklich schönes Haus geworden mit der wunderbaren Idee des Modelleisenbahn-Zimmers.“

Neben der Erweiterung des bereits bestandenen Hauses unter anderem mit Einheiten für das betreute Wohnen, übersiedelte auch der mobile Pflegedienst von St. Martin in das neue Haus St. Leopold und schuf somit ein Pflegezentrum.

Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager und Landtagsabgeordneter Christoph Kaufmann betonten in ihren Ansprachen die Wichtigkeit der Pflege und dass „die Liebsten auch in Klosterneuburg in der Nähe sohnen können“, so Schmuckenschlager. Kaufmann sprach von eioner „Partnerschaft der Menschlichkeit.“

Abtprimas Bernhard Backovsky übernahm die Segnung der neuen Räumlichkeiten und Leiterin Goldemund bedankte sich bei ihren vielen Mitarbeitern.

Die Eröffnung ließen sich auch Weidlings Pfarrer Hugo Slaattelid, Caritas-Geschäftsführer Klaus Schwertner, Bezirkshauptmann Andreas Riemer, der  Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Klosterneuburg Josef Angelmayer, Klosterneuburgs Polizei-Postenkommandant Georg Wallner  und der Direktor der Heimat Österreich Otto Straka nicht entgehen.