Erstellt am 31. März 2016, 12:14

von Martin Gruber-Dorninger

Diebestour in 14 Häusern. Bislang unbekannte Täter machten in Wochenendhäusern richtig fette Beute. Hauptsächlich hatten sie es auf Genussmittel abgesehen. Polizei sicherte zahlreiche Spuren.

Die Polizei konnte an den vielen Tatorten zahlreiche DNA-Spuren sicherstellen. Außerdem wurden auch Werkzeugspuren gesichert.  |  NOEN, shutterstock/ Ilya Andriyanov

In der Vorwoche gingen bisher unbekannte Täter auf großen Beutezug im Stadtgebiet von Klosterneuburg. Auf der sogenannten Pionierinsel, dem Augebiet unmittelbar neben der Donau, stiegen die Täter in 14 verschiedene Häuser ein.

„Die Schadenshöhe ist bislang noch unbekannt“, heißt es seitens der Polizei. Die Art, wie sie sich Zugang zu den Häuern verschafft hatten, war hingegen sehr ähnlich. Mit einem Brech- oder Montiereisen hebelten sie die versperrten Eingangstüren auf beziehungsweise gelangten sie auch über Fenster ins Gebäudeinnere. Dort durchforsteten sie die Räume nach Wertgegenständen. „Dabei stahlen sie, soweit bisher bekannt, verschiedene Lebens- und Genussmittel“, so die Polizei Klosterneuburg.

Niemand war in Häusern anwesend

Die Häuser auf der Pionierinsel fungieren weitgehend als Wochenendhäuser, weshalb zum Tatzeitpunkt auch niemand in den Häusern anwesend war.