Erstellt am 18. April 2017, 14:15

von NÖN Redaktion

...und die Welt steht kopf. Klosterneuburger Schauspielerin Sabrina Worsch leitet Produktion mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Am 25. April im MuTh, im Mai Gastspiel in Berlin.

Führt auch Regie bei „Josefinchen Mongolinchen“: Schauspielerin Sabrina Worsch (r.)  |  Constanze Trzebin

Die aus Klosterneuburg stammende Schauspielerin Sabrina Worsch wirkt derzeit in einer Produktion der T21Büne (Intendanz Bea Vavken) mit und führt auch Regie: „Josefinchen Mongolinchen - und die Welt steht Kopf“ hatte im März im Kasino am Schwarzenbergplatz in Wien Premiere und ist am Dienstag, 25. April um 19.30 Uhr im MuTh nochmals zu sehen, ehe das Stück im Mai ans Berliner Ensemble weiterzieht.

Am Sonntag, 11. Juni um 15 Uhr steht eine weitere Aufführung im MuTH auf dem Programm.

Inspiriert von Dolf Veroens Buch „Josefientje mongolientje“ zeigt das T21BÜNE Ensemble die Welt aus einem anderen Blickwinkel. Josefinchen ist ein ganz besonderes Mädchen: Josefinchen ist ein Mongolinchen. Die authentische, fröhliche und bewegende Geschichte eines Mädchens mit Down-Syndrom ist nicht erfunden. Es gab sie wirklich. Im Leben hieß sie Marjolijn van Klaveren.

Sabrina Worschs über ihre weiteren aktuellen Projekte: „Ein Kurzfilmdreh mit der Angewandten unter der Regie von Lorenz Tröbinger, in dem icheine alte Dame spiele, und gemeinsam mit einem meiner Schüler von der T21Büne - Brent Larsen - habe ich ein Musikvideo unter der Regie von Götz Raimund gedreht.“