Erstellt am 17. Mai 2016, 12:09

von NÖN Redaktion

Keine „g’mahte Wies’n“. Klosterneuburg als Beispiel für positiven Naturschutz. Die Umweltgemeinderäte Niederösterreichs blicken auf Klosterneuburgs Wiesen und Äcker.

Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart und Hubert Fragner, Serviceleiter der Energie- und Umweltagentur Niederösterreichs (v.l.).  |  NOEN, privat
Um Niederösterreichs Umweltgemeinderäte weiterzubilden, veranstaltet die Energie- und Umweltagentur NÖs jedes Jahr die sogenannten Umweltgemeinderats-Foren. Beim heurigen Umweltgemeinderats-Forum in Ober-Grafendorf durfte Umweltgemeinderat (UGR) Leopold Spitzbart über Klosterneuburgs Aktivitäten im Bereich Naturschutz, Biodiversität und Artenschutz ein Kurzreferat halten.

UGR Spitzbart berichtet stolz: „Als Biosphärenpark Wienerwald Botschafter durfte ich vor dem Fachpublikum über Klosterneuburg als Pilotgemeinde beim Projekt ,Naturland – Gemeinde‘ berichten. Hier geht es um die Erhaltung wertvoller Wiesen, Raine und anderen Offenlandbiotope.

Aber auch die in der Stadt angelegten Bienenweiden und die neuen Nützlingshotels bei allen Spielplätzen fanden bei den Umweltgemeinderatskollegen Beachtung.“

Weiterbildung und Information

Weitere Themen waren die verpflichtende Erstellung der Umweltberichte und die zahlreichen Angebote der Energie- und Umweltagentur Niederösterreichs. Die Weiterbildungsveranstaltung diente aber auch zum Informationsaustausch und zur Vernetzung der Umweltgemeinderäte Niederösterreichs.

Umweltgemeinderat Spitzbart abschließend: „Dieses Weiterbildungsformat der Energie- und Umweltagentur Niederösterreichs stellt eine gute Möglichkeit dar, um von den Erfahrungen der anderen Umweltgemeinderäte zu profitieren. Schön wenn Klosterneuburg auch hier seinen Teil beitragen kann.“