Erstellt am 15. September 2015, 16:27

von Martin Gruber-Dorninger

Die Stadt der Helfer. „Klosterneuburg hilft“ mit Gösker und Martina Kronberger-Vollnhofer für „Österreicher des Jahres“ nominiert.

Ein weiterer engagierter Klosterneuburger ist Caritas-Geschäftsführer Klaus Schwertner, der hier am Westbahnhof ein Flüchtlingsbaby in den Armen hält.  |  NOEN, privat
Die NÖN hat laufend über die vielen Aktivitäte von „Klosterneuburg hilft“ berichtet:


Davon dürfte auch „Die Presse“ Wind bekommen haben. Stellvertretend für die gesamte Initiative wurde nun Mitgründerin Sabine Gösker in der Sparte „Humanitäres Engagement“ für den Preis „Österreicher des Jahres“ nominiert.

In der gleichen Kategorie findet sich noch eine weitere Klosterneuburgerin, nämlich Martina Kronberger-Vollnhofer, Leiterin des mobilen Kinderhospizes „Momo“. „Gratuliere! Wir dürfen stolz sein. Noch dazu wo gleich zwei Klosterneuburgerinnen nominiert wurden“, ließ auch Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager via Facebook seiner Freude ihren Lauf.

Klosterneuburg für Engagement bekannt

Die Nominierung für „Klosterneuburg hilft“ kommt nicht von ungefähr. Tag für Tag opfern Freiwillige ihre Freizeit, um Flüchtlingen in Klosterneuburg selbst, aber auch in Nickelsdorf oder direkt in Ungarn zu helfen (die NÖN berichtete). Sabine Gösker ist eine der Koordinatoren, die nicht nur direkt vor Ort hilft, sondern für die Asylweber in der Magdeburgkaserne Veranstaltungen organisiert und sich bemüht, die Integration und das Zusammenleben mit Klosterneuburgern zu fördern.

Martina Kronberger-Vollnhofer hat sich zum Ziel gesetzt, mit ihrem Wirken die Leiden todkranker Kinder zu lindern. Mit ihrem mobilen Kinderhospiz ermöglicht sie es diesen Kindern, möglichst viel Zeit zu Hause zu verbringen.

Bis 4. Oktober kann man noch online auf der „Presse-Homepage“ abstimmen.