Erstellt am 22. Juni 2016, 05:20

von Martin Gruber-Dorninger

Klosterneuburg ist doch "clean". TU Wien wäscht die Drogen-Weste der Babenbergerstadt wieder weiß.

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Ganz Österreich hat mit erhobenem Finger auf Klosterneuburg gezeigt, als es hieß, dass hierzulande der Gehalt an Heroin und anderen Substanzen ungewöhnlich hoch sei im Donauwasser. Das hat sich die Stadtgemeinde nicht gefallen lassen und eine Studie an der Technischen Universität Wien beauftragt. Das Ergebnis: Die gefundene Menge ist als gering einzuschätzen.

„Der Messpunkt befand sich jedoch rund vier Kilometer oberhalb der Einleitung der Kläranlage Klosterneuburgs“, erklärt die Studie, die von Norbert Kreuzinger von der TU Wien erhoben wurde. Auch bei den Proben aus der Kläranlage konnte keien ungewöhnliche Drogen-Dosis im Wasser festgestellt werden.

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