Klosterneuburg

Erstellt am 16. August 2016, 12:28

Photovoltaik: Nummer 10 am Netz. Bei der Kompostanlage am Haschhof wurde in den letzten Wochen die zehnte Anlage der Stadtgemeinde errichtet.

Stadtrat Stefan Mann (SPÖ), Energieeffizienzstadtrat Roland Honeder (ÖVP) und Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart lassen sich vom Leiter des Wirtschaftshofes Dietmar Schuster (v.l.) über die Details der neuen Photovoltaikanlage berichten.   |  Stadtgemeinde Klosterenuburg

Vor wenigen Tagen wurde die neue Photovoltaikanlage auf dem Dach des Hackschnitzellagers am Haschhof fertiggestellt und offiziell übergeben. Aus diesem Grund trafen sich, zu einer Besichtigung vor Ort, Energieeffizienzstadtrat Roland Honeder (ÖVP), Stadtrat Stefan Mann (SPÖ), Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart (ÖVP) und der Leiter des Leiter des Wirtschaftshofes, Dietmar Schuster.

Um eine energieautarke Stromversorgung der Kompostanlage der Stadtgemeinde Klosterneuburg am Haschhof zu erreichen, wurde auf dem Dach des Hackschnitzellagers eine 7,5 Kilowatt Peak Photovoltaikanlage errichtet. Energieeffizienzstadtrat Roland Honeder (ÖVP): „Durch die Umstellung der Belüftungszeiten des Kompostes kommen wir dem Ziel der Energieautarkie am Haschhof näher.“

Die Dächer der Stadt werden genützt

Die Arbeiten wurden von der Kierlinger Firma Gutenthaler durchgeführt. „Dadurch schaffen wir nicht nur bei der Erzeugung von Energie regionale Wertschöpfung, sondern auch bei der Klosterneuburger Wirtschaft. Ganz nach dem Klimaschutz Motto: Global denken und regional handeln,“ freut sich Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart (ÖVP).

Die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Hackschnitzellagers am Haschhof ist bereits die zehnte Anlage auf einem Dach der Stadtgemeinde. So wurden bereits auf den Dächern der Kläranlage drei Anlagen, auch auf einem Dach beim Recyclingplatz, der MS Hermannschule, der MS Langstögergasse, der Babenbergerhalle, der Wohnhausanlage Markgasse 3 und am Katastrophenlager der Freiwilligen Feuerwehr Photovoltaikpaneele montiert, um noch mehr ökologischen Sonnenstrom zu produzieren.

Einnahmen kommen allen Bürgern zugute

Honeder: „Wir setzen das Energiekonzept der Stadt Schritt für Schritt um und verdienen auch noch gutes Geld für die Stadt. Die gesteigerten Einnahmen kommen allen Bürgern zugute, da die Stadt laufend in die Verbesserung ihrer Leistungen investiert.“