Erstellt am 31. März 2016, 05:24

von Markus Nurschinger

Der Kampfgeist ist wieder da. Markus Nurschinger über den Trainereffekt bei den Dukes. Seit fünf Spielen sitzt Werner Sallomon nun wieder auf der Trainerbank der Klosterneuburger Dukes. Ebensoviele Siege feierten die Babenberger in dieser Zeit.

Seit fünf Spielen sitzt Werner Sallomon nun wieder auf der Trainerbank der Klosterneuburger Dukes. Ebensoviele Siege feierten die Babenberger in dieser Zeit. Und dabei waren auch einige sehr wichtige Erfolge, wie zuletzt der erste Saisonsieg gegen Graz, oder der Sieg gegen den Tabellenzweiten aus Oberwart, mit dem man die Play-offs fixiert hat.

Doch was läuft bei den Klosterneuburgern im Moment anders als zuvor. Der Kampfgeist der Mannschaft ist wieder erwacht. Zu viele Spiele gab es im Verlauf der Saison, in denen sich die Dukes aufzugeben schienen und nach einem Rückstand in Lethargie verfielen.

Vor allem in der Defensive kämpfen die Dukes aber jetzt wieder bis zum Umfallen, wollen dem Gegner jeden Ball abnehmen und sofort den Zug zum Korb suchen.

Aber was ist mit dieser wiedergewonnenen Siegermentaliät in den verbleibenden vier Runden in der Liga noch möglich? Ein Sprung unter die ersten vier ist allemal noch drin, denn während die Dukes in Gmunden gastieren, spielt Traiskirchen beim Tabellenführer in Güssing. Und die Lions liegen nur zwei Punkte vor den Dukes. Außerdem steht am 10. April dann auch noch das direkte Duell mit Traiskirchen im Happyland auf dem Plan. Es ist also alles möglich.