Erstellt am 15. Oktober 2015, 05:17

von Martin Gruber-Dorninger

Revierstreife am Bahnhof gefordert. FPÖ brachte Antrag für mehr Präsenz in Bahnhofbereichen ein. Schmuckenschlager lässt dies prüfen.

FP-Stadtrat Josef Pitschko fordert mehr Überwachung im Bahnhofsbereich  |  NOEN, NÖN

Bahnhöfe und Umgebung können schon einmal zu später Stunde ein unbehagliches Gefühl erzeugen. Vor allem, wenn die dunklen Stunden des Tages, jahreszeitbedingt, wieder mehr werden, wird der Ruf nach verstärkter Überwachung und Kontrolle laut. Darin inbegriffen sind auch Bahnunterführungen und Vorplätze der Bahnhöfe.

Besorgte Hinweise aus der Bevölkerung

FP-Gemeinderätin Regina Hoinig bekam aus der Bevölkerung dahingehend mehrere Hinweise. In der letzten Gemeinderatssitzung wurde daher von der FPÖ mehr Präsenz eines Revierstreifendienstes gefordert. „Wenn sich die Gemeinde Revierstreifen für die Kontrolle der Beseitigung von Hundekot oder für die Überwachung von Anlagen auf dem Leopoldimarkt leisten kann, müssen auch Revierstreifen zur Hebung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung finanzierbar sein“, fordert FP-Stadtrat Josef Pitschko.

Die Freiheitlichen stellen sich den stundenweisen Einsatz in diesen Bereichen vor. Dies soll auch in der nächsten Gemeinderatssitzung beschlossen werden.

Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager griff diese Idee sofort auf und versprach die Abklärung und Machbarkeit mit der Exekutive. „Es soll auch erhoben werden, ob die Bahnhofsgegenden überhaupt Hotspots sind“, so Schmuckenschlager.