Erstellt am 17. Februar 2016, 05:04

von Michaela Höberth

„Gitti ist ein Universum“. Die Leobendorferin Martha Butbul, bekannt als Jazz Gitti, ist ab 4. März in der ORF-Tanzshow zu sehen. Seit letzter Woche trainiert sie mit ihrem Partner Willi Gabalier.

Für Profitänzer Willi Gabalier ist das Training mit der Jazz Gitti »eine gute Mischung aus Ernst und Spaß«. Genau das will auch das Publikum sehen.  |  NOEN, Roman Zach-Kiesling (ORF)

Seit vergangener Woche steht es fest: Die Leobendorfer Künstlerin Jazz Gitti wird mit Willi Gabalier über das Tanzparkett des ORF-Studios fegen. Passend zum Glanz und Prunk der Show wurden die zehn Paare der zehnten Staffel im Rahmen eines Presseevents in Schönbrunn vorgestellt.

„Vor fünf Jahren habe ich geträumt, dass ich mit Gitti bei ,Dancing Stars‘ tanze, und habe ihr das damals auch erzählt“, streute Gabalier seiner Tanzpartnerin gegenüber dem ORF Rosen. Zum dritten Mal ist der Profitänzer bei der Tanzshow dabei; auch 2012 und 2013 war er jeden Freitag zu sehen und tanzte mit Marjan Shaki bis ins Finale. Ab 4. März kann man seine Auftritte mit der Jazz Gitti dann live mitverfolgen.

„Die erste Probe war geil. Ich habe 
auch schon viel gelernt und hoffe 
nur, dass ich mir alles gemerkt habe.“
Jazz Gitti, Sängerin

„Ich gebe mich hin – so wie sich das gehört für eine anständige Frau. Und wenn es mir anstrengend wird, mache ich einfach ein Päuschen“, kündigt die Jazz Gitti für die Zusammenarbeit mit Gabalier an. Geübt wird seit 11. Februar, immerhin müssen vor Beginn der Show mindesten 50 Trainingsstunden absolviert werden. Wie die Jazz Gitti gegenüber der NÖN verriet, kann sie sich Choreografien nur schlecht einprägen. Nach dem ersten Training zeigte sie sich jedoch zuversichtlich:

„Die Probe war geil. Ich habe auch schon viel gelernt und hoffe nur, dass ich mir alles gemerkt habe“, so die Leobendorferin mit einem Augenzwinkern. „Die Gitti ist ein ganzes Universum“, fasst Gabalier die ersten gemeinsamen Tanzschritte zusammen. Nun wird an den verschiedenen Schritten geübt, die Choreografie erfolge später „maßgeschneidert“. Viel Zeit bleibt nicht mehr, bis sich das Paar in der ersten Show beweisen muss.

Um dem Publikum Gelegenheit zu geben, alle Paare besser kennenzulernen, wird in den ersten beiden Sendungen keines von ihnen die Show verlassen müssen. Gezeigt werden zunächst Solo- und Gruppentänze, Erstere werden von Juroren und Publikum bewertet. Die Votings fließen dann in die erste Entscheidung am 18. März ein.