Langenzersdorf

Erstellt am 03. August 2016, 03:00

Ungeliebter Gast in der Seeschlacht. „Nur ein einziger Gast macht derzeit im Erholungsgebiet Probleme“, weiß Seeschlachtreferent Peter König.

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Wie es halt in der Natur eines Bibers liegt, sind Bäume seine Lieblingsspeise. Zumindest gut nagen kann man daran, was der muntere Geselle auch weidlich ausnützt. König: „Das ist halt die Natur. Es sind vor allem junge Bäume, die seinem Nagetrieb zum Opfer fallen. Deshalb haben wir sie mit Gittern geschützt. Leider ohne viel Erfolg!“

Denn um seine dringlichsten Bedürfnisse zu erfüllen, nagte das Tier die Gitter durch. „Jetzt haben wir die Bäume halt noch stärker ummantelt und hoffen, dass er sich daran die Zähne ausbeißt – natürlich nur sprichwörtlich gemeint“,  erklärte König. Bevor sich Tierfreunde die Haare ob dieser Einschränkung raufen, gibt König Entwarnung: „Derzeit schließen wir weitere Sanktionen aus.“