Erstellt am 13. Juni 2016, 08:14

von Bernhard Preineder

VOR-Tarifumstellung: 175 Euro Ersparnis. Als preislich nicht gerechtfertigt bezeichnete Ortschef Arbesser den VOR-Tarif. Das änderte sich mit der Tarifreform.

Der Mobilitätsbeauftragte, Gemeinderat Martin Buresch, Gemeinderätin Roswitha Lehner und Bürgermeister Andreas Arbesser freuen sich ebenso wie die Langenzersdorfer Pendler über die Tarifumstellung. Foto: privat  |  NOEN, privat

Jubel bei den Langenzersdorfer Pendlern: Anders, als bei vielen ihrer Kollegen aus anderen Regionen des Landes, hat sich die Umstellung des VOR-Tarifs auf ein kilometerabhängiges System ausbezahlt. Die Ersparnis für jeden Einzelnen beträgt inklusive der Kernzone Wien rund 175 Euro. Der neue Tarif wird mit 6. Juli in Kraft treten.

Jubel auch bei den Ortsvertretern. Bürgermeister Andreas Arbesser freute sich: „Gerade die Schnellbahnverbindung Langenzersdorf-Strebersdorf, welche die Anbindung an die Wiener Zone bedeutet, hat oft für Unverständnis gesorgt und war preislich nicht gerechtfertigt.“ Und er weiß auch den Grund: „Es waren die jahrelangen Verhandlungen der Gemeindevertretung mit den ÖBB und dem VOR die sich jetzt ausgezahlt haben.“

Im gleichen „Zug“ bedankt er sich bei dem Mobilitätsbeauftragten der Marktgemeinde, Martin Buresch, für dessen unermüdlichen Einsatz in dieser Causa.