Erstellt am 22. März 2016, 04:44

von Thomas Werth

„Romeo“ getötet, Frauchen verletzt. Siebenjähriger Havanese-Rüde wurde von zwei Mischlingshünden totgebissen, seine Halterin wurde an der Hand verletzt.

 |  NOEN, Symbolbild

Schreckliche Szenen spielten sich am Freitagabend in Krems ab: Kurz nach dem Verlassen des Hauses wurde der siebenjährige Havanese „Romeo“ von zwei Hunden aus der Nachbarschaft attackiert, er erlag wenig später seinen schweren Verletzungen. „Er wurde regelrecht zerfetzt“, schildert seine Besitzerin Waltraute Lorenz, die selbst an der Hand verletzt wurde.

Es soll dies nicht die einzige Attacke der beiden Hunde an diesem Tag in Krems gewesen sein, zwei weitere Hunde und eine Besitzerin sollen gebissen worden sein. Es wurde Anzeige erstattet.
Das Tierheim berichtet, dass es seit Jahren Probleme mit der Halterin gibt, die mit den Hunden, die ihr über eine Tierschutzorganisation aus dem Ausland vermittelt worden sein sollen, auch nie spazieren gehe.

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