Erstellt am 09. Februar 2016, 04:18

von Karl Pröglhöf

„Licht aus“ auf Donaubrücke: Test in der Endphase. Bis jetzt keine Probleme, weil zwei Abschnitte nicht beleuchtet werden.

Durch das abschnittsweise Abschalten der Beleuchtung auf der Donaubrücke ist es zu keinen Problemen gekommen.  |  NOEN, Werth

Mit April endet die einjährige Testphase mit der teilweisen Abschaltung der Beleuchtung auf der St. Pöltner Brücke im Zuge der B 37. Hintergrund ist, die NÖN hat darüber berichtet, dass die Lichtmasten und Leuchtkörper zum Teil 40 Jahre alt sind und erneuert werden müssen. Die Frage dabei: Muss der gesamte Brückenabschnitt hell erleuchtet sein, oder genügt die Ausleuchtung im Bereich der Auf- und Abfahrten?

Zwei Abschnitte liegen seit vorigem Mai nachts daher im Dunklen. „Es hat bis jetzt keine groben Auffälligkeiten punkto Unfallhäufigkeit gegeben“, stellt Gerhard Fichtinger von der Straßenbauabteilung des Landes fest. „Wir spielen jetzt bis Ende April alle Jahreszeiten durch und nehmen dann vor weiteren Entscheidungen eine interne Auswertung vor.“

Bei der Erneuerung der Lichtanlage sollen jedenfalls moderne LED-Lampen zum Einsatz kommen.

Wie denkt ihr darüber? Stimmt ab!