Erstellt am 08. Juni 2016, 06:05

von Gertrude Schopf

Oldtimer fahren aus. Konstante langsame Geschwindigkeit ist bei dem Oldtimer-Bewerb am Wochenende vom 9. bis 11. Juni gefordert.

Oldtimer in der Wachau: Theresa Hirtzberger von »Mosaik Wachau« (Spenden gehen an diesen Flüchtlingshilfe-Verein), Karin Hellenbroich (Garanta-Versicherungen), Obfrau Margareta Trümmel, Franz Eckl, Peter Schöller, Peter Sigmund (Donau-Tourismus), Leo Schmid.  |  NOEN, Foto: Gleiss

Etwa 80 Teilnehmer in historischen Automobilen sind bei der „Garanta Wachau Classic“ vom 9. bis 11. Juni zu bewundern. Gefahren wird in zwei Kategorien, in der „Sport-Classic“ und der „Weekend Trophy“. Gefragt ist bei dieser Oldtimerveranstaltung nicht Schnelligkeit, es geht darum, eine konstante vorgeschriebene Geschwindigkeit einzuhalten, die bei Timing-Prüfungen kontrolliert wird.

Gestartet wird im Schloss Luberegg. Mit dabei in seinem Triumph Dolomite Sprint, Baujahr 76, ist auch Rudi Roubinek, bekannt als „Obersthofmeister“ in der ORF-Serie „Wir sind Kaiser“.

  • Bereits am Donnerstag findet ein Prolog statt: Um 16 Uhr geht es über Maria Laach und Mühldorf, den Seiberer und Spitz über Aggsbach nach Melk.

  • Die „Sport Classic“-Fahrer starten am Freitag um 10.30 Uhr, die Strecke führt ins Waldviertel (Bärnkopf, Nöchling, Loosdorf, Pöchlarn), die Weekend-Trophy (Start um 11 Uhr) führt über Maria Taferl, Gaming und Loosdorf nach Pöchlarn.

  • Am Samstag sind die sportlichen Fahrer ab 8.30 Uhr nach St. Pölten unterwegs. Um etwa 12.45 Uhr werden sie in Mautern erwartet und fahren über Egelsee, Stixendorf und den Seiberer nach Spitz (Mittagspause im Klosterhof, Sonderprüfung um 15.20 Uhr: Achterfahrt auf dem Parkplatz vor dem Hochwasserschutz-Lager). Die gemütliche Weekend-Trophy führt ebenfalls nach St. Pölten, ab etwa 12 Uhr sind die Oldtimer am linken Donauufer von Krems nach Spitz unterwegs (Sonderprüfung beim HWS-Lager um 14 Uhr).

  • Veranstaltet wird die Wachau Classic vom Verein zur Ausrichtung von Oldtimer-Veranstaltungen (Obfrau Margareta Trümmel, Fahrleiter Peter Schöller und Harald Neger).