Spitz

Erstellt am 17. Juli 2017, 13:37

Mit der Wachaubahn zum Spitzer Marillenkirtag. Anlässlich des Spitzer Marillenkirtags verstärkt die Wachaubahn am 21. und 22. Juli ihr Zugangebot. „Der Marillenkirtag in Spitz an der Donau blickt auf eine jahrzehntelange Tradition zurück.

Mit der Wachaubahn zum Spitzer Marillenkirtag. Im Bild: Verkehrslandesrat Karl Wilfing und Nicole Kirschenhofer  |  © NÖVOG/Citronenrot

Die besondere Vielfalt aus Spezialitäten der Wachauer Marille sowie die unvergleichliche Feststimmung locken jedes Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Um die An- und Abreise für die Festgäste so sicher und bequem wie möglich zu gestalten, werden auf der Wachaubahn – zusätzlich zum  Planverkehr – Sonderzüge bereit gestellt. Damit steht einem unterhaltsamen Abend in Spitz nichts mehr im Weg“, erklärt Verkehrslandesrat Karl Wilfing.

Zusätzlich zu den planmäßigen Zügen der Wachaubahn sind zum Spitzer Marillenkirtag zwei weitere An- bzw. Abreisemöglichkeiten vorgesehen. „Wir verstärken unser Angebot in jede Richtung um je zwei weitere Züge. Die beiden Sonderfahrten starten um 19:20 bzw. 21:50 Uhr in Krems. Die Rückreise von Spitz nach Krems erfolgt um 21:12 bzw. um 22:42 Uhr“, so NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl.

Bereits seit 1950 verwandelt sich der Spitzer Kirchenplatz am vorletzten Wochenende im Juli in ein besonderes Festgelände. Die Spitzer zeigen ihren Gästen die Vielfalt an Spezialitäten aus der Region, die sich aus der Wachauer Marille zubereiten lassen.

Die Wachaubahn steht bis 25. September täglich für ihre Fahrgäste zur Verfügung. Von ihrer erhöhten Trasse aus bietet sie einen einmaligen Ausblick auf das Weltkulturerbe Wachau. Seit der heurigen Saison fährt sie mit neuen Fahrzeugen, die mit ihren großen Panoramafenstern eine noch bessere Aussicht ermöglichen. Mit ihren zahlreichen Kombi-Angeboten hat sie sich zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt und damit zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Region etabliert