Erstellt am 08. Oktober 2015, 05:12

von NÖN Redaktion

Wasser in Furth ist gesichert. Die steigende Bevölkerungszahl von Furth und die zu teure Sanierung des alten Behälters machten einen Neubau notwendig.

Auf den neuen Further Wasserhochbehälter am Göttweiger Berg stießen Bürgermeisterin Gudrun Berger (Furth), Bürgermeister Roman Janacek (Bergern), Bürgermeister Leopold Prohaska (Paudorf) mit Gattin Kornelia und Bezirkshauptfrau Elfriede Mayrhofer nach der Besichtigung gemeinsam an.  |  NOEN, Marktgemeinde Furth

Die Wasserversorgung in Furth ist nicht mehr gefährdet. Der neue Wasserhochbehälter auf dem Göttweiger Berg, der den alten, zu klein gewordenen, ersetzt, fasst 390 Kubikmeter und versorgt das gesamte Gebiet rund um den Göttweiger Berg mit rund 500 Haushalten.

„Damit dieses große Projekt verwirklicht werden konnte, haben alle Beteiligten an einem Strang gezogen“, freut sich Bürgermeisterin Gudrun Berger. Nachdem die Sanierung des Wasserbehälters aus dem Jahr 1970 zu teuer gewesen wäre, hatte die Gemeinde sich zum Bau des neuen entschlossen. Darüber hinaus steigt die Einwohnerzahl von Furth stetig.

690.000 Euro Errichtungskosten

Aufgrund der unterschiedlichen Druckzonen im Gemeindegebiet wählte man wieder den Standort „Göttweiger Berg“, da somit die am Berg angesiedelten Haushalte ebenso bestens versorgt sind wie die im Ortskern lebenden Menschen.

In einer Bauzeit von einem Jahr wurde der Wasserbehälter um Gesamtherstellungskosten von rund 690.000 Euro errichtet. Sollte der Wasserbedarf weiter steigen, kann er auf 520 Kubikmeter ausgebaut werden.