Annaberg

Erstellt am 02. Dezember 2016, 05:52

von NÖN Redaktion

Naturfreunde: Wechsel an der Spitze. In Annaberg folgt Walter Daxböck auf Johann Bandion als Vorsitzender. Langjährige Mitglieder wurden ausgezeichnet.

Die Vertreterin der Landesleitung, Elisabeth Preus (l.), mit dem Annaberger Team der Naturfreunde: Schriftführerin Christine Bandion, Isabella Kaltenbacher, Obmann-Stellvertreter Bernd Karner, Inge Bauer, Kassier-Stellvertreterin Martha Enne, Erika Walsberger, Obmann Walter Daxböck, Birgit Zöchling, Walter Karner, Oskar Raffelstetter, Kassier Herbert Hoppel, Hillamaria Kriener und Niclas Karner.  |  NOEN, Heidlmair

Die Neuwahl der Funktionäre bildete den Schwerpunkt der jährlichen Mitgliederversammlung der Naturfreunde-Ortsgruppe Annaberg.

Johann Bandion, seit 2010 Vorsitzender, legte sein Amt nieder. Ihm folgt Walter Daxböck nach. Als Vorsitzender-Stellvertreter wurde Bernd Karner bestätigt.

„Aktivitäten wurden immer gut angenommen“

Schriftführerin ist Christine Bandion, ihr Stellvertreter Oskar Raffelstetter, Kassier Herbert Hoppel, Kassier-Stellvertreterin Martha Enne, Referent Hütte und Eisschießen Walter Karner und Referentin Bergsteigen Inge Bauer. Die Kontrolle haben Erika Walsberger, Niclas Karner und Hillamaria Kriener inne.

„Die verschiedenen Aktivitäten wurden immer gut angenommen“, resümiert Johann Bandion über seine Zeit als Vorsitzender. Dem Team wird er weiter treu bleiben und im künftigen Programm wieder das Taferleisschießen organisieren. Besondere Ereignisse waren für ihn die Abhaltung des NÖ Naturfreundetages anlässlich der Landesausstellung 2015 oder der jährliche Ski-Tag der Naturfreunde bei den Reidl-Liften. Dieser findet auch 2017 statt. Angekauft wurde außerdem ein Grundstück bei der Naturfreunde-Eisbahn in der Schmelz.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden indes Anna Bokan (10 Jahre), Florian Klingelhöfer (10 Jahre) und Isabella Kaltenbacher (25 Jahre) ausgezeichnet.

Gezeigt wurde auch ein Film über die Nepalhilfe der Naturfreunde zwecks Errichtung und Erhaltung von Schulen nach dem katastrophalen Erdbeben 2015 im Himalaya und die Anwesenden um Mithilfe ersucht.