Erstellt am 16. Februar 2016, 05:39

von Gila Wohlmann und Waltraud Grubner

 Schwagers erster.  Wirt sucht Frau / Gläser perfekt polieren, das Herz am rechten Fleck: HOHENBERG /  „Die Rückmeldungen aus ganz Österreich waren sehr positiv“, freut sich Maximilian Schwager.

Kein Max ohne Gasthof: »Das muss meine künftige Partnerin akzeptieren«, betont »Zwei-Linden«-Wirt Maximilian Schwager.  |  NOEN, ERNST KAINERSTORFER

„Die Rückmeldungen aus ganz Österreich waren sehr positiv“, freut sich Maximilian Schwager. Viele Bürger im Bezirk saßen am Mittwoch pünktlich um 20.15 Uhr beim Fernseher. Die ATV-Auftaktfolge für „Wirt sucht Frau“, wo der Hohenberger „Zwei-Linden“-Wirt Maximilian Schwager einer der Kandidaten ist (die NÖN berichtete laufend) stand am Programm.

Der 27-jährige Neo-Gastronom ist mit dieser Teilnahme auf der Suche nach der Frau fürs Leben, hat aber auch klare Vorstellungen: „Sie muss das Herz am rechten Fleck tragen. Ich suche eine Frau, die mich nimmt, wie ich bin. Ohne, dass ich mich großartig verändern muss. Das habe ich die nächsten 100 Jahre nämlich nicht vor“, untermauert er. Und er erwartet sich ein hohes Ausmaß an Akzeptanz gegenüber seinem Wirte-Dasein und großes Mit-Engagement im Gasthof.

„Ich bin kein Milchbubi, sondern bunter Vogel“

„Die Neue“, richtet er über TV aus, „muss Gläser so polieren wie Mama Elisabeth. Die ist nämlich nur drei Tage pro Woche da — und die Zukünftige muss sie würdig vertreten.“

Was sagen nun Hohenberger zur TV-Premiere von Maximilian Schwager? „Maximilian Schwager war so natürlich, wie er auch im echten Leben ist. Seine Aussagen waren ehrlich und ungeschminkt“, sagt die Hohenbergerin Hilde Savel, die sich „Wirt sucht Frau“ mit Maximilian Schwager nicht entgehen lassen wollte.
Schwager freut sich über lobende Worte, nimmt aber auch etwaige Kritik gelassen: „Mein Lebensmotto lautet: Es ist mir nicht wichtig, wie die Leute über mich reden.

Mir ist wichtig, dass sie über mich reden!“

Dies unterstrich er auch mit seinem Teil-Striptease vor laufender Kamera, um ATV-Moderatorin Arabella Kiesbauer (liebevoll von Maximilian Schwager laufend als „Prinzessin“ bezeichnet) zu beeindrucken.
Um seine große Vorliebe für Tattoos zu unterstreichen, entblößte er seinen Oberkörper, um die Öffentlichkeit an seinem tätowierten Vogel teilhaben zu lassen. Dieser sei bunt und kreativ, genauso wie er. „Wenn man mich so sieht, könnte man mich als Milchbubi einschätzen. In echt bin ich aber ein bunter Vogel“, betont er dazu.
„Max Schwager ist souverän und wortgewandt rübergekommen. Die Präsentation seiner Tattoos habe ich sehr mutig und lustig gefunden. Jetzt haben wir in Hohenberg wieder ein Gesprächsthema, Max ist in aller Munde“, meint auch Julia Oberleitner, die sich ebenso die TV-Premiere des Hohenberger Gastronomen ansah.

Ein neues Tattoo von Arabella Kiesbauer?

Abschließend versprach Max Schwager bei der Auftaktsendung Arabella Kiesbauer (die bei ihm durchaus gute Chance hätte): Sollte sie über ATV seine Traumfrau finden, werde er sich extra ein Arabella-Porträt tätowieren lassen. Eine Vorlage hat er bereits angefertigt. Ob diese Idee wohl der neuen Wirtin „schmeckt“? Interessentinnen können sich übrigens noch für Wirt Max bewerben.