Erstellt am 08. Oktober 2015, 05:27

Das Ende einer Ära. Ronald Berger ist der Nachfolger des langjährigen Ortsstellenleiters Christian Engleitner, dem für sein Engagement gedankt wurde. Neue Stellvertreterin ist Tamara Huber.

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In der Ortsstelle des Roten Kreuzes ging eine Ära zu Ende: Christian Engleitner hat nach zehnjährigem Engagement letzten Freitag sein Amt als Leiter zur Verfügung gestellt. Ronald Berger wurde einstimmig zum Ortsstellenleiter des Roten Kreuzes gewählt. Ihm zur Seite steht die 20-jährige Tamara Huber, die sich seit früher Jugend schon beim Roten Kreuz engagiert.

„Visionen und Ziele sind zur Umsetzung gebracht worden, ich werde euch weiter unterstützen“, zeigt sich Engleitner auf die gut ausgebildete Rotkreuzjugend sichtlich stolz. Seinen Dank richtete er an die Bezirksstelle, an die Gemeinde Rohrbach, aber auch an seine Mannschaft, die ihn so tatkräftig unterstützt hat.

„Ich weiß, dass ich im Vorstandsteam gut vorbereitete junge Leute habe“, freut sich indes der neu gewählte Ortsstellenleiter auf seine Aufgabe.

Martin Engleitner, der soeben als Zivildiener beim Roten Kreuz Hainfeld im Einsatz ist, wird den Job als Schriftführer übernehmen, ihm zur Seite steht Alexander Berger als Schriftführer-Stellvertreter. Alex Kreihansel übernimmt indes die Kassa und Ines Fuchs sowie Philip Schalko wurden einstimmig als Ortsstellen-Ausschussmitglieder gewählt.

Bürgermeister-Lob für Jugendarbeit als Vorbild

„Christian, du hast das Rot- Kreuz-Symbol im Herz tätowiert“, dankte Roman Bauer von der Bezirksstelle für das enorme Engagement und für Engleitners Professionalität.

„Über diese Vorbildwirkung in der Jugendarbeit können wir in Rohrbach stolz sein“, verwies Bürgermeister Landtagsabgeordneter Karl Bader auf die erfolgreiche „red-cross“-Jugend. Der Dank des Bürgermeisters galt unter anderem auch für den humanitären Beitrag, der von der Ortsstelle Rohrbach geleistet wird, indem eine Familie in Not aus Afghanistan in der Gemeinde unterstützt und betreut wird.