Erstellt am 14. Februar 2016, 05:59

Der NAW rückte 1.012 Mal aus. 19.200 Stunden leisteten die Notarzt-Teams im Vorjahr. Die meisten Einsätze sind im Pielachtal.

Stützpunktleiter Philipp Ortner (l.) und Leitende Notärztin Rosemarie Pinz (r.) zeichneten bei der Jahresabschlussfeier den „Stundensieger 2015“, Markus König, aus.  |  NOEN, RK

Drei Mal pro Tag rückt der NAW vom Roten Kreuz Traisental durchschnittlich aus, um Menschen in potenziell lebensbedrohlichen Situationen rasch zu helfen. Insgesamt 1.012 Einsätze kamen im Vorjahr zusammen.

„Rund um die Uhr für alle erdenklichen Notfälle gerüstet zu sein, bedarf enormen persönlichen Einsatz unserer Dienstmannschaften. Letztes Jahr wurden 19.200 Stunden geleistet“, loben die leitende Notärztin Rosemarie Pinz und Stützpunktleiter Philipp Ortner.

Egal ob Tag oder Nacht

Sanitäter und Arzt sind rasch auf den Beinen, egal ob am Tag oder in der Nacht. Nach durchschnittlich 2,4 Minuten ist der NAW auf dem Weg zum Patienten, 14 Minuten später trifft die Mannschaft beim Patienten ein.

Das Einsatzgebiet des NAW Traisental umfasst den ganzen Bezirk Lilienfeld und Teile des Bezirks St. Pölten Land. „Die meisten Einsätze verzeichnen wir im Pielachtal, gefolgt von Wilhelmsburg und Lilienfeld“, so Ortner. Der NAW legte bei Einsätzen 35.000 Kilometer zurück.