Erstellt am 17. September 2015, 12:04

von Markus Zauner

Gedenken an das Wilderer-Drama. Es war der 17. September 2013, als Alois Huber ganz Österreich in Atem hielt.

Kardinal Christoph Schönborn während der Messe zum Gedenken an die am Annaberg getöteten Einsatzkräfte am 1. Oktober 2013 im Wiener Stephansdom.  |  NOEN, APA/Franz Josef Rupprecht
In Annaberg erschoss der Wilderer kaltblütig  drei Polizisten und den Annaberger Rot-Kreuz-Sanitäter Johann Dorfwirth.

Danach flüchtete Huber zu seinem Anwesen in Großpriel (Bezirk Melk), wo er sich, umringt von einem Großaufgebot der Polizei und des Bundesheeres,  in seinem Waffenbunker selbst richtete.

NÖN.at hatte damals berichtet:



Heute, zum zweiten Jahrestag, wird am Joachimsberg in Annaberg eine Gedenkmesse gefeiert, zu der hochrangige Vertreter des Roten Kreuzes, der Polizei und der Gemeinde erwartet werden.

„Damit wollen wir unserer Verstorbenen gedenken und den Familien zeigen, dass das Drama nicht in Vergessenheit gerät“, so Annabergs Bürgermeisterin Petra Zeh.