Hohenberg

Erstellt am 08. Oktober 2017, 19:19

von Gila Wohlmann

Jagdhund „Arax“ stürzte 30 Meter in die Tiefe. Auf einem Felsvorsprung saß ein Jagdhund fest. Bergretter sofort eilten zur Hilfe.

Stockfinstere Nacht und ein Hund in Gefahr. Einen nicht alltäglichen Einsatz hatte die Bergrettung Hohenberg in der Nacht auf Sonntag zu bewältigen. Jagdhund „Arax“  war 30 Meter abgestürzt.

Ereignet hat sich der Zwischenfall in einem Waldstück im Grabental im Zuge der Nachsuche nach einem Wild. Dabei stürzte der Vierbeiner ab und blieb auf einem Felsvorsprung, wo sich ein Baum befand, hängen.

Die Bergrettung wurde alarmiert. „Die Rettung gestaltete sich nicht einfach. Ein Bergretter und der Tierbesitzer wurden zum Hund hinuntergelassen. Der Rüde ließ sich aber mit den Bergschlingen nicht weiter in die Tiefe abseilen“, schildert Bergrettungsortsstellenleiter Robert Salzer.

So mussten Hund, Besitzer und Bergetter mittels Flaschenzug in der Finsternis nach oben gezogen werden. „Das ist weit komplizierter“, so Salzer. Happy End: Alle sind unversehrt.