Erstellt am 09. September 2015, 14:07

von NÖN Redaktion

Landjugend-Motto: „Do woat ma gern“. Ziel erreicht: Die Landjugend St. Veit brachte fünf Bushaltestellen in der Gemeinde, die schon etwas in die Jahre gekommen waren, wieder auf Vordermann.

Nach getaner Arbeit stellten sich die engagierten Landjugendmitglieder mit den geschäftsführenden Gemeinderäten Armin Schaffhauser (rechts) und Andreas Gamböck (2. v. l.) zum Erinnerungsfoto. Foto: privat  |  NOEN, privat

Die Landjugend St. Veit startete beim Projektmarathon wieder voll durch und bewies zum 10. Mal ihre Spontanität und Bereitschaft für die Allgemeinheit.

x  |  NOEN, privat

Am Freitag verkündeten ein Vertreter der Gemeinde und der Landjugend Niederösterreich die Aufgabenstellung des Projektmarathons 2015.

Innerhalb von 42,125 Stunden galt es, fünf Bushaltestellen in der Gemeinde, die schon etwas in die Jahre gekommen waren, wieder auf Vordermann zu bringen.

Auch ein Motto für das Projekt wurde schnell gefunden: „Ist der Bus auch noch so fern, do woat ma trotzdem gern.“

„Die Landjugend ist ein leuchtendes Beispiel
für ein funktionierendes Miteinander.“
Ortschef Gastegger

„Das Grundgerüst aus Holz wurde abgeschliffen und neu gestrichen. Auch die Wände erhielten frische Farbe und erstrahlen in neuem Glanz. Für den Feinschliff wurden noch Blumen gepflanzt und alles nochmals gründlich geputzt“, schildert Anita Berger von der Landjugend St. Veit.

Rechtzeitig zur Präsentation am Sonntag vor der Bevölkerung konnten alle fünf Bushaltestellen fertiggestellt werden. Berger: „Wir sind stolz auf unser Werk und hoffen, dass sich die Busfahrer beim Warten wieder wohlfühlen.“

Dickes Lob kommt für die Landjugend von Bürgermeister Johann Gastegger: „Auch heuer stellten sich die Landjugendmitglieder beim Projektmarathon wieder in den Dienst der Allgemeinheit. Sie sind damit ein leuchtendes Beispiel für ein funktionierendes Miteinander. Dafür ein kräftiges Dankeschön!“