Erstellt am 22. Februar 2016, 11:54

von Gila Wohlmann

Leprakranke brauchen Hilfe. Günter Hainzl fährt in den Senegal und braucht noch Baby- und Kinderbekleidung.

Der Traisner Günter Hainzl reist wieder für sechs Wochen ins Lepradorf in den Senegal. Foto: privat  |  NOEN, privat

Die Situation ist prekärer denn je: Die Gewässer sind leergefischt, enorme Hitze und dann starke Regenfälle erschüttern die Menschen im Senegal.

Zu den Ärmsten zählen seit jeher die Bewohner des Lepradorfes M‘Balling. Der Traisner Günter Hainzl ist seit 20 Jahren Leiter der Leprahilfe Senegal. Diese baut Schulen, Wohnhütten und unterstützt bei der medizinischen Versorgung der Leprakranken.

„Immer mehr Menschen strömen aus dem Hinterland ins Lepradorf. Dieses hat mittlerweile 9.000 Einwohner“, erzählt Hainzl. In einem Monat reist er mit einigen Begleitern wieder hin. „Wir haben noch Platz und würden dringend Babysachen und Kinderkleidung benötigen“, hofft er auf Gönner.

Die Spenden können bei ihm direkt abgegeben werden. Er bittet um Terminvereinbarung unter 0664/8657712.