Erstellt am 21. Dezember 2015, 11:38

von Astrid Krizanic-Fallmann

Mittagstisch der „Tu-was“-Projekte kam gut an. Zum zweiten Mal fand das gesellige Beisammensein der Generationen unter Initiatorin Gudrun Greif statt. Bei Arbeitssitzung über „Ein Fleckerl Paradies“ informiert.

Zum Mittagstisch am Donnerstag kamen seitens der LEADER-Region Petra Scholze-Simmel (links) und Johanna Eder (3. von rechts) in den Gasthof »Zwei Linden« von Maximilian Schwager (2. von rechts). Unter den Gästen begrüßte Initiatorin Gudrun Greif (rechts) auch Leopoldine und Julia Oberleitner (2. von rechts) sowie Helmut Krones (4. von links). Fotos: privat  |  NOEN, privat
In der Umsetzung sind die beiden Hohenberger Projekte des Sozialfestivals „Tu was, dann tut sich was“.

Beim zweiten Mittagstisch, diesmal am vorigen Donnerstag im Kulturgasthof „Zwei Linden“, konnte Initiatorin Gudrun Greif 22 Erwachsene und ein sieben Monate altes Baby willkommen heißen. Als Gäste stellten sich auch Johanna Eder und Petra Scholze-Simmel vom Organisationsbüro der LEADER-Region ein.

„Vielfältig waren wieder die Gespräche“, erzählt Greif, „über die allgegenwärtige Asylthematik kamen die Teilnehmer auf Reisen, die in die Herkunftsländer der Flüchtlinge geführt hatten und die Erfahrungen, die man vor Ort, auch mit den Bewohnern, machen konnte.“ Ausgetauscht wurden weiters Rezepte, die für ein Kochbuch gesammelt und als „Tu-was“-Menü zubereitet werden sollen. Ein kleines Geschenk mit den besten Wünschen gab es ebenso.

Das nächste Treffen findet am Freitag, 22. Jänner, im Gasthof „Zum Rechen“ ab 12 Uhr statt. „Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme und holen gerne nicht mobile Personen von zu Hause ab“, sagt Greif.

Bei der ersten Arbeitssitzung von „Ein Fleckerl Paradies“ wurde indes den Bewohnern des Wohnhauses Waldgasse 2 das Projekt vorgestellt. „Noch im Winter werden die Vorbereitungsarbeiten für die Hochbeete durchgeführt und es soll ein Muster gebaut werden“, schildert geschäftsführender Gemeinderat Ludwig Platzer, „das Holz wird beim Sägewerk Brunner-Stern bestellt und somit die Wirtschaft der Region gestärkt.“