St. Veit an der Gölsen , St. Aegyd am Neuwalde , Hohenberg

Erstellt am 14. Oktober 2016, 07:42

Schulen aus dem Bezirk wurden ausgezeichnet. Gesundheitsförderung: Die Volksschulen St. Veit, St. Aegyd und Hohenberg erhielten Plaketten „Gesunde Volksschulen“.

NÖ Gesundheitslandesrat Maurice Androsch (r.), NÖGKK-Obmann-Stellvertreter Michael Pap (Mitte) und der Amtsführende Präsident des Landesschulrates für Niederösterreich, Johann Heuras (l.), überreichten die Plaketten im Rahmen einer Feierstunde in der Fachhochschule St. Pölten. Aus dem Bezirk freuten sich über die Auszeichnung die Direktorinnen Michaela Friewald-Erlekotte (VS St. Veit, 3. v. r.) und Grete Ziegelwanger (VS St. Aegyd und VS Hohenberg, 3. v. l.). Weiters im Bild: Barbara Gravogl (NÖGKK, 2 v. l.) und Barbara Fischer-Perko (NÖGKK).  |  NOEN, NÖGKK/APA-Fotoservice/Nielsen

Immer mehr Schulen bemühen sich, beim Gesundheitsförderungsprogramm „Gesunde Schule“ der NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) dabei zu sein.

Bei der vorwöchigen Verleihung der Plaketten für „Gesunde Volksschulen“ und „Gesunde Schulen“ sicherten sich gleich 76 Lehranstalten im ganzen Land die begehrten Auszeichnungen, die all jene Schulen erhalten, die nach genau definierten Qualitätskriterien gesundheitsfördernde Maßnahmen im Schulalltag umsetzen, unter ihnen aus dem Bezirk Lilienfeld die Volksschulen St. Veit, St. Aegyd und Hohenberg. Alle drei erhielten die Plakette in Gold, die derzeit höchste Auszeichnung für Volksschulen im Bereich Gesundheitsförderung & Prävention.

„Die jungen Menschen brauchen einen Anstoß, gesünder zu leben. Und: Es geht darum, Vorbild zu sein“, erklärte NÖGKK-Obmann-Stellvertreter Michael Pap bei der Verleihung und bedankte sich beim Lehrpersonal für die intensive Arbeit in den heimischen Schulen.

Die WHO empfiehlt eine tägliche körperliche Aktivität im Ausmaß von 60 Minuten. Aber weniger als ein Fünftel der österreichischen Schüler hält sich daran und bewegt sich ausreichend. „Daher möchte ich dieser Initiative der NÖGKK besonderen Dank aussprechen – und den vielen Schulen, Vereinen, aber auch Gemeinden, die versuchen, spannende Angebote an die Jugendlichen zu richten, um auf den Geschmack zu kommen, sich körperlich zu betätigen“, sagte Gesundheitslandesrat Maurice Androsch.