St. Aegyd am Neuwalde

Erstellt am 13. August 2016, 04:46

von Gabi Zeller

Gästerekord als Lohn beim Sommertheater. Erfreuliche Bilanz: Mit über 1.100 Theatergästen wurden heuer so viele Besucher gezählt wie noch nie.

Über den Beifall beim siebenten St. Aegyder Sommertheater freuten sich Viktoria Klesl, Angela Hochfilzer, Veronika Zuser (vorne, v. l.), Martina Hochreiter, Johann Ressl, Dominik Weirer, Andreas Walter, Daniel Heindl, Günther Ziegelwanger, Brigitte Grafeneder, Daniela Gstöttner, Anna Czech (hinten, ab 4. v. l.), Sandra Matschi, Veronika Daxböck und Michaela Grafeneder (hinten, 1. bis 3. v. l.).  |  Zeller

Mit vier bestens besuchten und teilweise ausverkauften Vorstellungen konnte das St. Aegyder Sommertheater in seiner siebenten Saison mit der turbulenten Verwechslungskomödie „Charley’s Tante“ einen imposanten Besucherrekord von über 1.100 Theatergästen verbuchen.

„Wir freuen uns riesig darüber. Mittlerweile sind wir auch großräumig bekannt, rund 50 Prozent der Besucher kamen aus weiten Teilen Niederösterreichs. Es hat alles super geklappt. Unsere Truppe funktioniert toll, ist mittlerweile sehr gut aufeinander eingespielt und auch das Stück selbst ist sicher ein Highlight“, zieht Regisseurin Anna Czech Bilanz.

Dank gilt Sponsoren und Helfern

Ihr Dank gilt allen Sponsoren und freiwilligen Helfern, die im Hintergrund unterstützt haben. Czech: „Die Verpflegung der Besucher übernahm die Musikkapelle St. Aegyd, die ihrerseits die Einnahmen zum Ankauf von Musikinstrumenten zur Jugendförderung verwendet. Seitens der Marktgemeinde wurde im Zuge von Renovierungsarbeiten unter anderem der Festsaal mit einer neuen Lichttraverse sowie mit einem Technikerpult ausgestattet, welches ein professionelles Arbeiten ermöglicht. Wir freuen uns über den Erfolg und hoffen auch St. Aegyd mit uns, denn es ist ein tolles Renommee für eine kleine Gemeinde.“

Zu etwaigen künftigen Plänen hält sich Anna Czech jedoch noch bedeckt. „Es gibt Ideen, aber es ist noch zu früh um darüber zu sprechen. Jetzt genießen wir erst einmal“, schmunzelt die Regisseurin.