Erstellt am 19. September 2015, 16:17

Totalschaden: Pechsträhne für Eder. Mutmaßlicher Alk-Lenker demolierte Neuwagen von SLC-Europe, Mitarbeiter verletzt, Tochter bei Auffahrunfall ebenso

 |  NOEN, Privat/zVg
Wahrlich vom Pech verfolgt ist seit gestern Flüchtlingsquartiergeber Herbert Eder aus Lilienfeld. Gleich zwei Mal wurden zwei seiner Fahrzeuge unschuldig in Verkehrsunfälle verwickelt.



Jüngster Vorfall war am Samstagmittag. „In Spratzern an der Kreuzung bei der Firma Möbelix ist ein Lenker auf das Auto, das von meiner Frau Gabriele gelenkt wurde, draufgefahren. Meine Tochter Cornelia, sie war Beifahrerin, hatte Schmerzen an der Halswirbelsäule“, schildert er. Erst am Tag zuvor wurde ein Neuwagen seines Unternehmens SLC Europe zu einem Totalschaden demoliert. Ein SLC-Mitarbeiter war mit dem erst eine Woche alten Klein-Lkw zwischen Maria Ellend und Haslau/Donau unterwegs gewesen. Bei einer Tempo-70-Geschwindigkeitsbeschränkung bremste er den Wagen herunter. Das dahinter fahrende Auto eines Scharndorfers fuhr mit voller Wucht auf.

„Unser Mitarbeiter klagt seither über Schmerzen im Wirbelsäulenbereich und an den Armen. Er wird wahrscheinlich die nächsten Tage ausfallen“, ärgert sich Eder, vor allem, weil der Unfallverursacher alkoholisiert gewesen sein soll. Schaden am Neuwagen laut Eder: 20.000 Euro. SLC bewegt in diesen Wochen rund 600 neue Schlafstellen zu den jeweiligen Bestimmungsorten in Niederösterreich. Eder: „Um so ärgerlicher sind diese Vorfälle für uns!“