Erstellt am 04. Mai 2016, 05:54

von Gila Wohlmann

Wirt sucht Frau: "Da fühlte ich mich wirklich verarscht!". Versetzt wurde Maximilian Schwager von Lorena. Doch um so mehr positiven Eindruck hinterließ Wirtstochter Karoline.

 |  NOEN, zVg

Am Mittwoch wurde die erste Folge der ATV-Serie „Wirt sucht Frau“ ausgestrahlt . Doch der Einstieg für den Kulturgasthof-Zwei-Linden-Wirten auf der Suche nach der perfekten Partnerin war zuerst enttäuschend. „Unter den vielen Interessentinnen wollte ich auch Lorena aus Wien kennenlernen, doch sie kam einfach nicht und war auch nicht mehr per Telefon erreichbar“, erinnert er sich an jenen Moment, als er vor laufender Kamera am Bahnhof Lilienfeld einfach sitzen gelassen wurde. 

Mich selbst im TV zu sehen, war natürlich für mich wieder ein unvergessliches Erlebnis“, sagt Maximilian Schwager.

„Da fühlte ich mich wirklich verarscht!“, meint er, dass die 22-Jährige „wohl kalte Füße bekommen hat“. Jetzt ärgert er sich freilich nicht mehr, denn umso mehr überzeugte ihn Karoline, selbst Wirtstochter, mit ihrem natürlichen Auftreten und dem gemeinsamen Hobby. „Wir sind beide tätowiert. Da musste ich ihr gleich mein Fußpilz-Tattoo zeigen“, erzählt Schwager über die ersten „Intimitäten“. Und: „Sie hat mich schon alleine wegen ihres Briefes, den sie mir vorab schrieb, sehr angesprochen.“ In der Realität war er noch begeisterter.

Wie es zwischen Max Schwager und Karoline weitergeht, möchte er indes nicht verraten, denn: „Ich will ja, dass möglichst viele sich alle weiteren Folgen auch ansehen!“