Konstanz oder Wandel? Wie geht man am besten mit dem Thema Abstiegskampf um? Die Wintertransferzeit ist die letzte Möglichkeit, den Kader noch einmal aufzustocken, um somit einem drohenden Abstieg zu entgehen. In der Gebietsliga haben drei abstiegsgefährdete Klubs drei verschiedene Ansätze verfolgt.
Kematen betrieb das beliebte Legionärs-Wechsel-Spiel. Ein Klassiker und ein nicht unlogischer Schritt, war man doch mit den Leistungen von Hupka und Vavra überhaupt nicht zufrieden. Jetzt sollen zwei neue Slowaken den plötzlichen Erfolg sicherstellen.
Winklarn blieb seinen Legionären treu, holte dennoch drei Spieler, die allesamt die Qualität erhöhen sollten. Auf der anderen Seite wurden auch Spieler abgegeben. Man darf gespannt sein, ob sich die Neuen besser schlagen werden. Jetzt liegt es an Coach Johann Dendl, eine neue Mannschaft zu formieren.
Äußerst überraschend ist der Ansatz des TSV Grein. Die Donaustädter starten vom wenig beruhigenden letzten Tabellenplatz in die Rückrunde, hätten also womöglich die meiste Not an Verstärkungen gehabt. Man holte jedoch nur einen Torwart. Eigentlich zu wenig. Aber eigentlich ist auch manche noch so aktive Transfertätigkeit keine Garantie für den gewünschten Erfolg.
NACHSCHUSS
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