VON INGRID VOGL
Im Vorjahr belegte die Am stettner U21 Rang drei. Eine Medaille war auch heuer das angepeilte Ziel. Diese verfehlten die Mostviertler aber denkbar knapp.
Dabei startete das VCA-
Team optimal ins Turnier. In der Gruppenphase hatten die Youngsters keinerlei Probleme und setzten sich gegen Enns und Gleisdorf jeweils klar mit 3:0 durch. Auch im Viertelfinale gegen die Alterskollegen von Meister Hypo Tirol waren es die Amstettner, die über einen 3:0-Erfolg jubeln durften.
Im Halbfinale dann das Prestigeduell: Guttmann & Co trafen auf die Wiener hotVolleys. Eine Partie, in der die Amstettner nicht wirklich mit dem Sieg rechneten. „Vor dem Spiel haben wir gedacht, wenn wir einen Satz holen, dann ist das schon sehr gut“, erklärte Fritz Kriener die eingeschlagene Marschroute.
Ein spannender Kampf über die volle Distanz
Der VCA spielte eine ausgezeichnete Partie, in der am Ende (13:15 im fünften Satz) das Quäntchen Glück über Sieg und Niederlage entschied. Diese Marathonpartie ging beiden Teams ordentlich an die Substanz, sodass sie ihre Matches am zweiten Turniertag jeweils mit 0:3 abgeben mussten. Die hotVolleys unterlagen im Finale Graz, die Am stettner mussten sich den Lokalmatadoren aus Hartberg geschlagen geben.
Trotz des undankbaren vierten Platzes durften sich die Amstettner über zwei besondere Auszeichnungen freuen. Wie im Vorjahr wurde Marcus Guttmann zum wertvollsten Spieler des Turniers gewählt, Philipp Ichovski ebenfalls wieder zum besten Mittelblocker.





