KOTTINGBRUNN / Geboren wurde sie 1949 in Bayern, aufgewachsen ist Juliane Loydold dann in Kapellerfeld, nördlich von Wien. 1977 übersiedelte sie dann nach Baden und hat schließlich ihr neues Zuhause in Kottingbrunn gefunden.
Die Mutter zweier Kinder und Großmutter zweier Enkelkinder hat nach dem Tod ihres Vaters mit dem Malen begonnen. Anfangs entstanden Ölgemälde, Seidenmalereien, Hinterglasbilder und Aquarelle. Ihr Wissen um die Aquarellmalerei holte sich die autoditakte Malerin bei Kursen auf Hydra, den Meteoren und Zakynthos und belegte auch Kurse bei namhaften Künstlern für Aktzeichnen, experimentelles Zeichnen und Malen in Acryl sowie klassische Ölmalerei. Loydold hatte bereits mehrere Ausstellungen und widmete sich auch der Schreiberei. 1987 veröffentlichte sie im Eigenverlag ihr erstes Buch mit dem Titel „Das Teichmännchen von Kottingbrunn und andere Erzählungen“. In Folge stellte sie auch zwei Bildkalender her, den ersten präsentierte sie im Jahr 1988, wo sie Federzeichnungen nach alten Ansichten von Kottingbrunn veröffentlichte. Sechs Jahre später kam einer mit Aquarellen zu ihrer Ausstellung „Bedrohter Lebensraum“ heraus. Und Loydolds kreatives Schaffen ist noch nicht vollendet, nach dem Tod ihrer Mutter im Jahr 1993 arbeitete sie fünfzehn Jahre lang als Schmuckberaterin im Direktvertrieb, 2009 ging sie in Pension und begann sich wieder mit Literatur zu befassen und schrieb das Buch „Freue dich deines Lebens, es ist schon später als du denkst“, welches Dezember 2011 vom „Verlag Books on Demand“ veröffentlicht wurde.
Kommenden Donnerstag, 12. Jänner (17 Uhr), wird die Ausstellung „Ein bunter Bilderreigen von 1971 bis 2011“ eröffnet. Der „Reigen“ läuft bis 22. Jänner.







