„Wir haben Tibor keine Steine in den Weg gelegt, auch wenn mir sein Abgang leid tut“, meint Obfrau Claudia Winkler. Zwar wollte Neo-Trainer Markus Sukalia einen der drei Legionäre abgeben: „Auf Czar wäre meine Wahl aber nicht gefallen.“ Der Ungar Milan Kövesdi, dessen Tage beim ASK schon gezählt schienen, bleibt nun doch bei den Blau-Weißen. Ob die Kottingbrunner noch einmal nachlegen, sei „die Entscheidung des Trainers“, sagt Winkler.
Strebingers „Kreuz“ mit dem Kreuzband stoppt Transfer
Beim ansprechenden Probe-Galopp gegen die Admira Amateure (1:2) war jedenfalls kein Testpilot dabei. Nur Zuschauer: Die Verletzten Stefan Knotzer, Levent Sengül und Kadir Güzel.
Ihr erstes Testmatch haben auch die Bad Vöslauer hinter sich. Sie mussten sich ohne ihren Abwehrchef Karol Schulz Regionalligist Parndorf mit 0:4 geschlagen geben. Einziger Neuzugang ist bislang Tullns Daniel Wachter. Zwar vermelden die Sollenauer den Transfer von Dominik Strebinger zum ASK. „Das kann ich nicht bestätigen“, dementiert Obmann Gerhard Sevcik, „nach wie vor hat er Probleme mit dem lädierten Kreuzband. Das Risiko ist uns zu groß.“ Nur wenn die Magnetresonanz-Untersuchung „grünes Licht“ gibt, wird Strebinger kommen. Ansonsten ist der Schwadorfer Trainingsgast Matthias Nemetz nach wie vor ein Thema bei den Thermalstädtern.





