VON MARCO CORNELIUS
Die letzten Tage der Transferzeit hatten es noch einmal in sich. Nicht nur, weil sich der ASK Marienthal mit Ex-Rapidler Marek Penksa verstärkte. Die Döring-Elf sicherte sich von Titelkonkurrent Himberg auch noch die Dienste von Stürmer Mladjan Stevic.
Jetzt gilt es die richtige Mischung zu finden
Mit Jovo Peric, Dusan Vuleta, Elvin Osmani, Marian Hetes, Marek Penksa und Mladjan Stevic hat Trainer Kurt Döring die Qual der Wahl. „Offensiv sind wir gut aufgestellt“, weiß Sektionsleiter Peter Gartner, „jetzt müssen die Trainer nur noch die richtige Mischung finden.“
Aber auch in Mannersdorf wurde es gegen Ende der Transferzeit noch einmal sehr hektisch. Vor allem wegen Sanel Kuljic. Denn der 34-jährige Ex-Teamspieler hat jetzt in Kapfenberg zugesagt - allerdings einen gültigen Ameldeschein bei den Mannersdorfern unterschrieben. „Es kann sogar sein, dass dieser Transfer eine längere Geschichte wird“, so Gernot Zirngast von der Vereinigung der Fußballer, „aber das muss man sich alles genau anschauen.“
Trainer Toni Dwornikowitsch darf sich trotzdem freuen - er begrüßt nämlich den nächsten „Kracher“ in seinem Team. Von MTK Budapest holten die Mannersdorfer jetzt Marek Kostolany. Der 29-jährige slowakische Verteidiger soll die Defensive der Dwornikowitsch-Elf noch stärker machen. „Eine super Verstärkung“, schwärmt auch Obmann Andreas Fitzthum vom Legionär.
Drei Legionäre - einer davon muss auf die Tribüne
Mit Kostolany haben die Mannersdorfer jetzt einen Legionär zu viel - Goalie Tamas Szep und Stürmer Pavol Bures sind auch im Kader. Einer aus dem Trio wird sich also im Frühjahr mit einem Platz auf der Tribüne abfinden müssen. Vorgesorgt haben Obmann Andreas Fitzthum & Co. bereits. Sie verpflichteten aus Sieghartskirchen (Gebietsliga Nordwest) Goalie Sinisa Kulic. Also wird im Frühjahr doch ein Kulic für Mannersdorf spielen.






