Der Ruf nach top-ausgebildeten technischen Personal der großen heimischen Firmen ist unüberhörbar. Der Arbeitsmarkt ist praktisch leer gefischt. Selbst ausbilden, abwerben oder von auswärts „anlocken“ sind die einzigen Möglichkeiten, um die Mitarbeiter zu bekommen, die die Firmen haben wollen. Immer wieder wird das Wort Technologieoffensive in den Mund genommen. Diese ist von einem Einzelunternehmen - egal wie groß es auch ist - nicht zu schaffen. Das vernetzte Vorgehen spielt (nicht nur) in der Wirtschaft eine wichtige Rolle. Jetzt könnte ein neuer Impulsschub kommen: Der Ausbau des Technologiezentrums Wieselburg-Land zu einem Technopol wäre eine weitere Bündelung der Kompetenzen in der Region.
Um das Technikinteresse vor allem der jungen Menschen von Grund auf zu wecken, bedarf es auch einer gezielten Öffentlichkeitsarbeit bestehender Institutionen. Technik, Wissenschaft und Forschung dürfen heutzutage nicht mehr nur im verschlossenen Kämmerchen geschehen. Spüren und sehen die Menschen der Region die Technologieoffensive, dann wird sich das positiv für die Wirtschaft auswirken.
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