Was wirkliche Kameradschaft bedeutet, beweisen derzeit eindrucksvoll die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Strengberg. Nicht nur in guten Zeiten - im Einsatz, bei Festen und Feiern,... - stehen sie füreinander ein. Auch wenn das Schicksal so grausam zuschlägt wie beim tragischen Todesfall ihres Kameraden Manfred Gasperi, halten die Kameraden zusammen.
„Ohne Feuerwehr hätten wir das nicht geschafft“, meinten etwa die Angehörigen des Verstorbenen. Die Kameraden waren bei den Begräbnisvorbereitungen Tag und Nacht zur Seite und stellten sogar einen Shuttledienst für die aus Vorarlberg angereisten Verwandten.
Nun folgt der nächste Schritt: Finanziell soll der hinterbliebenen Familie etwas unter die Arme gegriffen werden. Spontan spendeten die Mitglieder für ihren Freund, ein eigenes Spendenkonto wurde ins Leben gerufen, um Zuwendung aus dem Hilfsfonds des Landesfeuerwehrkommandos angesucht.
Einfach vorbildlich! Durch diese menschliche Geste zeigen die Feuerwehrer, dass wirkliche Freund- und Kameradschaft über den Tod hinausgeht.
MIT SPITZER FEDER
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