WIEN, HOLLABRUNN / Der 1966 in Graz geborene Gerald Nigl wuchs im oberösterreichischen Sierning auf. Bei seiner Maurerlehre deutete noch wenig auf die kommende künstlerische Orientierung hin. 1988 entschloss er sich zu einem Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien, das er zwar nicht abgeschlossen hat, aber der Einfluss seines Lehrers Arnulf Rainer ist bis heute in seinen Werken spürbar.
Früh faszinierte ihn neben der Malerei auch das Schreiben. Mit seinem Roman „Die Schalen des Zorns“ konnte er einen Achtungserfolg erringen. Nigl ist Mitglied der Grazer Autorenvereinigung, lebt und arbeitet in Wien.






