HOLLABRUNN / „Die immer wieder kehrende, mir immer nur lästig gewesene, ich sie nur mit äußerstem Unwillen zu beantworten versucht habende Frage, was denn das hier Dargestellte, meine Kunst bzw. meine Kunstprodukte und/oder -ideen betreffende, bedeuten, beantworte ich anhand des nunmehr seit acht Jahren von mir verfolgten, kontinuierlich an beträchtlicher Stückzahl gewinnenden Zeichnungs- & Malzyklus „Wächter“.“
Diese Selbstbeschreibung des gebürtigen Grazers Gerald Nigls aus seinem Text „Willkommen am Satzfetzenkarussell“ gibt einen Einblick in das Denken des Künstlers, der bereits mehrere Gedichte veröffentlichte. Sein Roman „Die Schalen des Zorns“ erfuhr einige Beachtung. Die praktischen Ergebnisse seiner „Satzfetzen“ sind ab 27. Jänner um 19 Uhr unter dem Titel „Wächter“ in der Galerie grenzART zu sehen.
Im Rahmen der Vernissage wird der in Wien lebende Nigl auch Ausschnitte aus seinen Texten lesen, außerdem wird bei der Vernissage ein Original verlost.
Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind jeweils donnerstags & freitags in der Zeit von 15 bis 18 Uhr, samstags & sonntags in der Zeit von 10 bis 12 Uhr. Die Ausstellung ist bis zum 26. Feber zu sehen.






