Die Auszeichnung wurde heuer zum vierten Mal vergeben. Damit werden Gebäudesanierungen, die eine innovative Herangehensweise an das Thema Energieeffizienz unter Beweis stellen, gewürdigt.
Im Namen „Ethouse“ sind die zwei Begriffe „Etics“ (External Thermal Insulation Compound System = Außenwärmedämm-Verbundsystem) und „House“ (Haus) verbunden. Dass daraus auch Ethos gelesen werden kann, ist kein Zufall: Die thermische Gebäudesanierung ist eine unverzichtbare Maßnahme zum Erreichen der Klimaziele. Immerhin ist der Gebäudebestand der 25 EU-Mitgliedsstaaten für mehr als 40 % des gesamten Primärenergieverbrauchs in der EU verantwortlich.
Experten gehen davon aus, dass der Verbrauch mit dem Einsatz besserer Technik um mindestens ein Fünftel gesenkt werden kann. Dazu zählt natürlich auch die thermische Sanierung von Wohnbauobjekten aus den 70-er, 80-er und 90-er Jahren. Hier setzt der „Ethouse-Award“ an. Er zeichnet die besten unter den guten Sanierungen aus: Projekte, die das Thema Wärmeschutz um neue Ideen und innovatives Denken erweitern.







