Egal, ob als Helfer bei der Feuerwehr, beim Roten Kreuz, im Altenheim, im Hospizverein, bei den Dorferneuerern, als Nachwuchstrainer im Fußballklub, als Stütze der Blasmusikkapelle,…
Das „Europäische Jahr des Ehrenamtes“ hat 2011 jene Menschen ins Rampenlicht gehoben, die etwas für die Gemeinschaft tun, ohne gleich nach einem „Lohn“ dafür zu fragen. Bei jeder Gelegenheit wurde betont, wie unentbehrlich Freiwillige sind.
Gerade in dieser Ausgabe Ihrer NÖN finden Sie (so wie nebenstehend) wieder zahlreiche Berichte, in denen Bilanz über Leistungen gezogen wird, die ohne freiwilligen Einsatz nicht möglich bzw. nicht leistbar wären.
Wir schreiben 2012. Die vielen freiwilligen Helfer an den verschiedensten Fronten des Alltagslebens machen einfach weiter, auch wenn heuer kein offiziell ihnen gewidmetes Jahr ist.
Die einzige Pflicht, die wir jetzt haben, ist, sie nicht zu vergessen – und vielleicht trotz des Endes der Vorstellung „2011“ ihr Rampenlicht anzulassen.
IM VISIER
m.kalchhauser@noen.at







