VON THOMAS WEIKERTSCHLÄGER
EGGENBURG - FIVERS 31:38. Nach den im Dezember gezeigten starken Leistungen gegen Tulln, Kärnten und Fünfhaus gingen die Damen aus Eggenburg mit sehr viel Selbstvertrauen in die Partie gegen die Fivers. In den ersten 15 Minuten gelang es auch ordentlich Druck zu erzeugen.
„Wir haben 9:6 geführt, das Spiel war zu diesem Zeitpunkt sehr gut von uns“, so Teammanager Norbert Ableidinger. Doch eine Zweiminutenstrafe sowie einige Stangenwürfe (im Verlauf des gesamten Spieles waren es acht!) brachten die Eggenburgerinnen aus dem Konzept. In dieser Phase machte sich das Fehlen von einigen Stammspielerinnen bemerkbar. Mit fünf Treffern in Folge drehten die Fivers das Spiel, von nun an liefen die Hausherrinnen ständig einem Rückstand nach.
14 Huttova-Treffer waren am Ende zu wenig
„Wir hätten nicht nur die Stange, sondern auch mal ins Tor treffen sollen“, stellte Ableidinger fest. Dennoch war er mit seinen Damen nicht völlig unzufrieden, „gegen die Fivers darf man schon mal verlieren, die sieben Tore Unterschied sind aber etwas viel“. Auch Zuzana Huttova mit stolzen 14 Treffern konnte dem Spiel in der zweiten Hälfte keine Wendung mehr geben. Eggenburg kämpfte tapfer weiter, doch die Fivers spielten das Spiel routiniert nach Hause.
Dennoch geht man positiv in die nächste Partie gegen Hypo II. Ableidinger: „Da haben wir nichts zu verlieren und wir brauchen immer einige Partien, um so richtig warm zu werden.“






