VON RAIMUND BAUER
MELK - KLAGENFURT 0:3. „Es war die Luft heraußen. Zwar wollten wir dem treuen Melker Publikum etwas bieten, doch war es eine der schlechten Partien“, meinte Obmann Werner Simoner. Im ersten Satz erreichten die Melkerinnen kurzzeitig sogar die Führung. Dennoch reichte es nicht für den Satzgewinn. Annahmeprobleme führten zum 18:25-Endstand.
Zu Beginn des zweiten Durchganges überzeugte Kerstin Riegler mit starken Angriffen. Doch abermals liefen die Melkerinnen stets einem Rückstand hinterher. In der Endphase des zweiten Satzes haderten die Heimischen mit unerklärlichen Schiedsrichterentscheidungen. Auch im dritten Satz folgten auf gut erkämpfte Punkte wieder unnötige Eigenfehler. Die Klagenfurterinnen sicherten sich den dritten Durchgang mit 25:16. Somit beendete der UVF Melk den Grunddurchgang in der ersten Bundesliga auf dem siebten Tabellenplatz und kämpft nun ab Mitte Februar um den Verbleib in der Austrian Volley League Women. „Von der Stärke her müssen wir den Erhalt schaffen“, meinte Werner Simoner.






