PIELACHTAL / „Ich steche dir ein Messer ins Herz“, drohte eine 33-Jährige aus dem Pielachtal bei einem Streit, trat dann auf ihren eigenen Hund ein, beschimpfte die Nachbarin und verpasste dieser eine Ohrfeige. Via SMS drohte sie ein anderes Mal mit dem Umbringen. „Ich hab’ mich so gefürchtet, hab’ mich nicht aus dem Haus getraut“, sagt das Opfer. Auch bei der Polizei rastete die 33-Jährige öfters aus, weil sie Exekutivbeamte dem Amtsarzt vorführen wollten, schmiss sie eine Bierflasche auf deren Auto - Schaden 1000 Euro - und eine Bierdose auf einen Beamten.
Im Prozess am Landesgericht St. Pölten wird der einschlägig Vorbestraften schwere Körperverletzung, versuchte Nötigung, gefährliche Drohung, Sachbeschädigung, Tierquälerei und versuchter Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen. „An einer massiven Persönlichkeitsstörung und Alkoholproblem leidet die Betroffene“, sagt ein Psychiater. Das Urteil: 14 Monate Gefängnis und Einweisung in eine Anstalt für geistig Abnorme. Nicht rechtskräftig.






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