ST. PÖTEN / Zu seinem 89. Geburtstag präsentiert der Kärntner Künstler Hans Staudacher in der Galerie Maringer ab Montag, 23. Jänner, seine Werke. Bei der Vernissage, bei der der Künstler anwesend sein wird, spricht der ehemalige Bundeskanzler Wolfgang Schüssel.
Staudacher gilt als einer der bedeutendsten Künstler Österreichs und besticht durch seine unverkennbare Eigenart und malerische Qualität.
Galerie Maringer zeigt anerkannten Künstler
1965 durfte sich der Vertreter des „Lyrischen Informels“ über den Hauptpreis auf der Biennale in Tokio freuen. Den Kulturpreis des Landes Kärnten darf Staudacher ebenfalls sein Eigen nennen. In den darauffolgenden Jahren konnte Staudacher zahlreiche Preise, darunter auch ein Würdigungspreis der Stadt Wien für Malerei sowie das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst entgegennehmen. Mit der Kunst begann der unter bescheidenen Verhältnissen aufgewachsene Künstler Anfang der Sechziger, als er in die Bundeshauptstadt Wien übersiedelte.
Einzigartiger Malstil machte Hans Staudacher berühmt
Die Werke von Hans Staudacher können bis Dienstag, 28. Februar, in der Galerie Maringer besichtigt werden und zeichnen sich durch ihre Wiedererkennbarkeit und Abstraktheit aus. Staudacher beschäftigte sich jahrelang mit den Arbeiten von Alfred Kubin, Egon Schiele und Gustav Klimt, was spürbar in seinen Werken Nachklang hat. Informationen gibt es Internet unter www.galerie-maringer.at.
Stellt in der seiner Galerie am Herrenplatz ab Montag, 23. Jänner, Werke von Hans Staudacher (l.) aus: Galerist Karl Heinz Maringer.
ZVG







