VON MATHIAS SCHRANZ
EBENFURTH / Ein Hundehasser treibt derzeit in Ebenfurth sein Unwesen. Wie die NÖN in der Vorwoche berichtete, wurde Bordercollie „Ricardo“ von einem Unbekannten vergiftet. Vermutlich mit einer Knackwurst, vollgestopft mit Schmerztabletten. Eine solche „Giftknacker“ wurde von den Besitzern nämlich im Garten gefunden. Binnen drei Wochen ging Ricardo zu Grunde, die Tierärzte konnten der Vierbeiner nicht mehr retten, er dürfte innerlich verblutet sein.
Jetzt hat sich der Österreichische Tierschutzverein eingeschaltet: Der Verein bittet um Mithilfe. Hinweise, die zur Auffindung des mutmaßlichen Tierquälers im Raum Ebenfurth führen, werden mit 1.000 Euro belohnt.
Auch in anderen Regionen Österreichs sind derzeit verstärkt Tierhasser unterwegs. „Es ist unvorstellbar, wie grausam und mit welcher Rohheit manche Menschen gegen wehrlose Tiere vorgehen“, erklärt Susanne Hemetsberger, Geschäftsführerin des Österreichischen Tierschutzvereins, den Schritt. Der Österreichische Tierschutzverein hofft nun auf die Mithilfe der Bevölkerung, um den Tierhasser ausfindig zu machen. Kontakt: 01/89733 46








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