EICHGRABEN / Der Schneefall am Dienstag sorgte für ein Verkehrschos. Zwischen 8.30 Uhr und 14 Uhr hatte die Freiwillige Feuerwehr Eichgraben acht Einsätze. Zahlreiche steilere Straßenstücke waren in der Frühverkehrsspitze nahezu unpassierbar.
Bei der Marktgemeinde Eichgraben langten laufend Beschwerden ein. „Aufgrund des Pappschnees hatten die Einsatzkräfte mit äußerst widrigen Bedingungen zu kämpfen“, erklärt Vizebürgermeister Anton Rohrleitner. „Erschwerend hinzu kamen noch viele Autos, die behindernd auf öffentlichem Gut abgestellt waren.“ Einige Bürger kritisierten, dass bei den Steilstücken mit der Salzstreuung gespart wurde. „Es gibt eine Empfehlung des Ausschusses, Salz nur an neuralgischen Stellen einzusetzen, um die Umwelt und die Straßen zu schonen. Im Laufe des Tages wurde dann aber umgestellt und zum Streusand Salz beigemengt, damit hat sich die Situation wieder entspannt. Erstmals kam auch ein neuer Einsatzplan zum Tragen“, fasst Rohrleitner zusammen. „Ich habe bereits mit dem Bauhofleiter ein Gespräch geführt, um das Ganze zu analysieren. Wir sind jetzt für die Zukunft gewappnet“, so der Vizebürgermeister.





