VON CHRISTOPHER ECKL
ENNS/WELS - ARBESBACH 0:3. Die Arbesbacher gingen mit viel positivem Druck in die Partie – man wusste, dass mit einem klaren Auswärtssieg der vierte Platz im Grunddurchgang vorzeitig fixiert werden könnte.
Die Partie begann ausgeglichen. Bis zur zweiten technischen Auszeit sorgten die Gäste aber für einen drei Punkte Vorsprung, der zum klaren Satzgewinn reichte. Ähnlich verlief Durchgang zwei – kurzzeitig hatten die Ennser punktemäßig Oberwasser, am Ende machten aber die Waldviertler die wichtigen Zähler und gewannen den Satz mit 25:20.
Set drei begannen die Gäste mit exzellenter Blockarbeit und brachen so den Willen der Ennser früh. Danach kam keine Diskussion mehr über den Sieger des Matches auf, schlussendlich entschieden die Waldviertler den Satz ungefährdet mit 25:12 für sich. „Die ersten beiden Sätze hätten wir sogar höher gewinnen können. Insgesamt war es wieder eine tolle Mannschaftsleistung“, freute sich Co-Trainer Peter Hiemetzberger.
ARBESBACH - JERICH INT. 3:2. Nach dem Sieg in Enns ging es im Spiel gegen Gleisdorf nur noch um die Ehre. Die Hausherren traten mit der stärksten Mannschaft an, zu Beginn zogen aber die Gäste aus der Steiermark davon. Beim Stand von 16:23 gelangen den Waldviertlern zwar vier Punktgewinne in Serie, danach machten die Gäste aber den Sack zu und stellten auf 1:0 in Sätzen.
Im zweiten Satz kam die passende Antwort der Arbesbacher: Sie sorgten mit starken Angriffen für einen klaren 25:16-Satzgewinn. Der dritte Durchgang -->
wurde zum „Experiment“: Thomas Hahn kam als Aufspieler, kurzzeitig versuchte sich auch Mittelblocker Petr Calabek auf dieser Position. Beim Stand von 24:21 rechnete alles bereits mit dem neuerlichen Satzgewinn der Arbesbacher. Die Waldviertler ließen aber sechs Satzbälle – trotz starker Verteidigungsarbeit – ungenutzt, Johannes Leiner münzte den zweiten Satzball der Steirer zur 2:1-Satzführung für die Gäste um.
Ab dem vierten Satz hieß es endgültig Proben fürs Cupfinale – Michael Stiermaier kam als Mittelblocker, Thomas Hahn und Richard Müller blieben zudem am Feld. Mit starken Serviceleistungen und einer konzentrierten Spielweise gelang den Gastgebern der Satzausgleich.
Im Schlusssatz marschierte Arbesbach vorne weg, immer wieder punkteten die beiden Topcorer der Arbesbacher, Christian Windisch und Dejan Pelemis. Am Ende hieß es 15:13 – ein toller Schlussstrich unter den Grunddurchgang.






