Erstellt am 15. September 2015, 07:43

Blick über den Kirchturm. Dekanat Melk wird Zentrum der Diözese St. Pölten. Vielfältige Angebote sollen den Austausch der Menschen anregen.

Begegnungstage im Dekanat Melk: Dechant Wolfgang Reisenhofer hofft auf den »Blick über den eigenen Kirchturm hinweg«.  |  NOEN, Foto: Zarl

Pendlerfrühstück, Ausstellung „Glauben teilen“, Sternwallfahrt, Frauenliturgie oder Jugendliche besuchen das Pflegeheim: Das Dekanat Melk hat sich gemeinsam mit der Katholischen Aktion und den Pastoralen Diensten der Diözese St. Pölten viel für die Begegnungstage in der Zeit von 17. bis 27. September einfallen lassen.

Sepp Winklmayr, Direktor der Pastoralen Dienste, erklärt, es ginge um drei Ziele. Erstens sei das Persönliche wichtig, er erhofft sich „viele herzliche Begegnungen zwischen den Menschen bei den Programmpunkten“. Zweitens solle es einen regen Austausch zwischen den Pfarren der Region geben, diese könnten sich dabei auch präsentieren. Drittens wünscht sich Winklmayr, dass der gemeinsame Glaube geteilt wird.

„An diesen Tagen soll Neues für das Dekanat entstehen“, so Dechant Wolfgang Reisenhofer. Die Veranstaltungen wollen für ein verstärktes Miteinander sensibilisieren und man solle über den eigenen Kirchturm drüber blicken. Denn „Kirche ist nicht für sich selbst da, sondern für die Menschen“. Ihm sei das Positive wichtig. Sein Dekanatsteam habe viel Energie in die Begegnungstage gesteckt.