Erstellt am 29. Dezember 2015, 09:11

Die zehn wichtigsten Ereignisse im Jahr 2015. 10.000 Feuerwehrmänner und Frauen in Mank, Veränderungen bei der Gemeinderatswahl und Spatenstich für die Landesausstellung 2017 in Pöggstall.

Foto des Jahres: 10.000 Feuerwehrmänner und -frauen waren Anfang Juli in Mank zu Gast. Grund dafür war der 65. Landesfeuerwehrleistungsbewerb. Insgesamt 1.500 Bewerbsgruppen stellten sich der »heißen« Challenge. Dieses Foto entstand bei der Siegerehrung am 5. Juli am Manker Sportplatz. Der Festakt wurde aufgrund der Temperaturen jenseits der 30 Grad Celsius so kurz wie möglich gehalten.  |  NOEN, PAUL PLUTSCH

FF-Landesleistungsbewerbe: die Hitzeschlacht von Mank

Temperaturen jenseits der 30 Grad. 1.500 Bewerbsgruppen mit insgesamt 10.000 Feuerwehrmännern und -frauen. Das waren die Eckdaten des 65. Landesfeuerwehrleistungsbewerbes in Mank Anfang Juli. Organisiert wurde das Mega-Event von den 13 Feuerwehren aus den acht Gemeinden im Abschnitt Mank.

1.200 freiwillige Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf und beste Versorgung bei den Wettkampfteilnehmern. Insgesamt 20.000 freiwillige Arbeitsstunden leisteten Feuerwehrmitglieder und Angehörige sowie Freunde. 22.170 Liter Soda, Mineralwasser und antialkoholische Getränke wurden konsumiert. „Es hat alles einwandfrei funktioniert. Ich würde die Veranstaltung noch einmal durchführen“, sagt der Manker Abschnittskommandant Roman Thennemayer.

Den heißen Temperaturen getrotzt haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Pellendorf. Die Wettkampfgruppe aus dem Bezirk Wien Umgebung schaffte mit 30,76 Sekunden den schnellsten Löschangriff und darf sich schnellste Feuerwehr Niederösterreichs nennen.
 

Disco „Friends“ schließt endgültig seine Türen

Paukenschlag in der Ybbser Fortgeh-Szene: Mitte Dezember musste das In-Lokal nun endgültig seine Pforten schließen. Hauptgrund: die sinkenden Besucherzahlen. Bereits Mitte Oktober musste die Bar Insolvenz anmelden. Ein eingeleitetes Sanierungsverfahren wurde dann zurückgezogen, nachdem die wirtschaftlichen Erwartungen nicht erfüllt wurden.

Die Gründe für das Scheitern der Friendsbar sind vielfältig: „Im Sommer hatten wir einen gewaltigen Geschäftsrückgang aufgrund der vielen Feste“, sagt „Friends“-Geschäftsführer Alexander Pfeiffer. Auch die wirtschaftliche Entwicklung, die hohen Investitionen aufgrund der Trennung von Rauchern und Nichtrauchern sowie hohe Mietkosten haben zur Schließung beigetragen. Seit 2003 war die Friendsbar fixer Bestandteil in der Ybbser Nachtszene.

Den gewünschten Erfolg brachte auch das vom „Friends“-Geschäftsführer im Sommer veranstaltete Holi Colour Festival an der Donaulände in Ybbs nicht. Alexander Pfeiffer flatterten zahlreiche Anzeigen wegen zu lauter Musik sowie eine Urheberrechtsklage ins Haus.
 

Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge wurde großgeschrieben

Die Flüchtlingswelle hat Mitte des Jahres auch den Bezirk eingeholt. Zum ersten Mal in den Fokus rückte die Thematik, als Flüchtlinge in Pöchlarn einquartiert werden sollten. Mittlerweile ist die anfängliche Skepsis verflogen und das Miteinander funktioniert dort problemlos.

Angedacht waren auch die Reihenhäuser in Pöggstall als Unterkunft für Asylanten – bis heute erfolglos. Während die Rotkreuz-Bezirksstellen Ybbs, Melk und Pöggstall Asylwerber aufgenommen haben, hat am 28. Oktober das Flüchtlings- und Transitquartier Bischofstetten seine Türen geöffnet. Bislang fanden dort 3.418 Menschen für eine Nacht einen beheizten Schlafplatz und wurden mit warmem Essen und neuer Kleidung versorgt. Seit Ende November steht das Transitquartier aber leer, bleibt aber auf Abruf bestehen.

Zu heftigen Debatten, unter anderem bei einer Bürgerinformationsveranstaltung Mitte September, kam es wegen eines geplanten Transitlagers in den Hallen der ehemaligen Firma IQ-Möbel in Persenbeug. Das Lager kam aber nicht zustande.
 

Gemeinderatswahl 2015 mit vielen Veränderungen

74.074 Bürger aus dem Bezirk Melk waren am 25. Jänner aufgefordert, ihre Stimme bei den Gemeinderatswahlen abzugeben. Zum ersten Mal in Emmersdorf traten die Grünen an. Gleich vier Sitze schaffte der Ex-VP-Gemeinderat Helmut Wallner mit seinem Team. Weniger eindeutig war die Wahl in Pöggstall: Sowohl die Liste „Gemeinsam Leben“ als auch die SPÖ hatten exakt 493 Stimmen. Deshalb musste das Los über das sechste Mandat entscheiden, wobei die Bürgerliste rund um Anton Eder das Glück auf ihrer Seite hatte. Die ÖVP von Bürgermeister Johann Gillinger verlor ihre Absolute, was den Ortschef schließlich zum Rücktritt zwang.

Ihm folgte Margit Straßhofer als Ortschefin. Vor allem in den Städten legte die Volkspartei jedoch zu. In der Bezirkshauptstadt Melk baute die ÖVP rund um Bürgermeister Thomas Widrich die absolute Mehrheit weiter aus. In Pöchlarn gewann der neue Bürgermeister Franz Heisler ein Mandat und somit die Absolute. Das große Wahlziel, nämlich die absolute Mehrheit der SPÖ rund um den neuen Bürgermeister Alois Schroll in Ybbs zu brechen, wurde von der ÖVP aber verfehlt. Insgesamt verlor die SPÖ im Bezirk Melk elf Mandate. Zwei Sitze im Gemeinderat büßte die SPÖ in Persenbeug ein. Ein Mandat ging an die ÖVP, das zweite an die Liste von Christa Kranzl.

Bezirksweit stark präsentierten sich auch die Freiheitlichen mit sieben zusätzlich gewonnenen Mandaten. In der blauen Hochburg Blindenmarkt schaffte die FPÖ das siebente Mandat. Auch in Pöchlarn legte die FPÖ zu und hält nun bei sechs Mandaten.
 

Spatenstich für die Landesausstellung 2017 in Pöggstall

Im April 2014 erhielt die Gemeinde Pöggstall (nach zwei erfolglosen Bewerbungen 2001 und 2009) den viel umjubelten Zuschlag für die niederösterreichische Landesausstellung 2017. Ein Jahr später, nämlich exakt 511 Tage vor der Ausstellungseröffnung, erfolgte durch Landeshauptmann Erwin Pröll der Spatenstich für die Gesamtrestaurierungsarbeiten am Renaissanceschloss.

„Das ist ein geschichtsträchtiges Ereignis für Pöggstall“, jubelte Bürgermeisterin Margit Straßhofer. Mit einer Urkunde, die im Schloss vergraben wurde, wurde der Startschuss besiegelt. Insgesamt werden neun Millionen Euro in das historische Baujuwel und den einzigen Ausstellungsort investiert. Die Landesausstellung 2017 findet von März bis November unter dem Arbeitstitel „Alles was Recht ist“ statt und soll auf rund 1.000 m2 den Weg der Rechtswerdung bzw. Rechtsprechung darstellen.
 

Melker Landesklinikum soll 30 Betten verlieren

Die Meldung schockierte im November dieses Jahres nicht nur die Bediensteten des Melker Spitals: „Bis Ende 2016 soll die Anzahl von aktuell 173 systemisierten Betten auf 143 abgespeckt werden. Begründet wird dieser Schritt mit dem medizinischen Fortschritt. Gleichzeitig müssen in anderen Bereichen aufgrund der demografischen und gesellschaftlichen Entwicklung Kapazitäten aufgebaut werden.

Im Gegensatz zur Sicht der Holding, die mit der Umstrukturierung keine Leistungs- oder Versorgungskürzung sieht, bringt für Betriebsratsvorsitzenden Adolf Salzer der Abzug der Betten naturgemäß auch eine Leistungsreduzierung für die Patienten mit sich. „Diese Betten stehen ja aktuell nicht leer.“ Das heißt, pro Tag werden in Zukunft weniger Patienten im Melker Krankenhaus aufgenommen werden können.
 

Langer Streit um Schulbesuch mit Happy End

Erst kurz vor Schulbeginn wurde heuer im Sommer ein Schulgeldstreit beendet. Die Ybbser Kinder Simon und Tobias aus der Musikerfamilie Stöger sowie Sabina Otschonsek hatten sich schon im Frühling entschlossen, die Musikmittelschule in Blindenmarkt zu besuchen. Während die Bezirkshauptmannschaft Melk schon im Sommer keinerlei Einwände gegen sprengelfremden Schulbesuch hatte und diesen bewilligte, weigerte sich Bürgermeister Alois Schroll von der Stadtgemeinde Ybbs, das dafür fällige Schulgeld von 1.800 Euro pro Kind und Jahr zu bezahlen. „Ich muss auf das Gemeindebudget und auf die Ybbser Mittelschule achten“, hatte Schroll stets betont.

Das wollten die Eltern (die das Geld auch selbst bezahlt hätten, was aber nicht möglich war) nicht auf sich sitzen lassen. Vater Markus Otschonsek wollte am Ybbser Hauptplatz deswegen sogar in den Hungerstreik treten, was ihm aber nicht genehmigt wurde. Auch ein Auftritt in der TV-Sendung „Bürgeranwalt“ änderte vorerst nichts. Erst nachdem Bürgermeister Franz Wurzer aus Blindenmarkt „ein letztes Mal“ auf das Schulgeld verzichtet hatte, war die Sache in dem Fall geklärt. Die Familie Stöger ging einen anderen, nicht weniger kuriosen Weg. Großvater Reinhard Stöger meldete mit seinen Zwillingen einen Hauptwohnsitz in der Nachbargemeinde Neumarkt an. Somit war auch für sie der Weg frei für die Musikmittelschule Blindenmarkt.
 

Das Ringen um die FF-Bezirksalarmzentrale

Zur Farce wurde 2015 das Ringen um den neuen Standort der Bezirksalarmzentrale der Feuerwehr. Während Mitte April der Manker Bürgermeister Martin Leonhardsberger als Sprecher der 19 Gemeinden des Rotkreuz-Sprengels Melk per Aussendung schon verkündet hatte, dass die Übersiedelung in das geplante neue Melker Feuerwehr fixiert sei, platzte das Vorhaben wenig später zur Gänze.

Insgesamt sechs der 40 Melker Gemeinden hatten sich dagegen entschieden. Und während viele mit dem Interimsstandort im Melker Rotkreuz-Haus zufrieden sind, ist Bezirksfeuerwehrkommandant Alfred Puschacher weiter auf der Suche. Zuletzt war die Einmietung im Pöchlarner FF-Haus ein Thema. Dafür müsste aber eine Jungfamilie ausziehen, was wiederum für Wirbel sorgte ...
 

Erlauf – Friedensgemeinde in Turbulenzen

Die absolute Mehrheit hat die ÖVP in Erlauf bei der Gemeinderatswahl im Jänner locker verteidigt. Franz Engelmaier (VP) benötigte dennoch die Stimmen der Opposition im Gemeinderat, um erneut zum Bürgermeister gewählt zu werden. Grund dafür war ein Streit innerhalb der ÖVP. Einige Mandatare orteten Ungereimtheiten bei den Gemeindefinanzen im Zusammenhang mit der EDV-Firma von Engelmaier. Amtsleiterin Maria Kuttner, Tochter des ehemaligen Bürgermeisters Franz Kuttner, hatte diese aufgezeigt. Nachdem sie von Engelmaier danach angeblich gemobbt worden war, war sie im Krankenstand und ist nun ein Jahr danach nicht mehr Angestellte der Gemeinde.

Im April ging dann Ex-Ortschef Kuttner an die Öffentlichkeit und beschuldigte seinen Nachfolger des Amtsmissbrauchs. Engelmaier, der bereits im Jänner selbst eine Gebarungseinschau des Landes beantragt hatte, drohte Kuttner mit einer Klage, die jedoch bis dato noch nicht eingebracht wurde.

Was in diesem Jahr dann folgte, war an Kuriositäten nicht mehr zu überbieten. Nachdem das Land beim ersten Prüfbericht keine groben Verfehlungen festgestellt hatte, führten neue Eingaben bei der Behörde dazu, dass das Land eine zweite Prüfung startete. Die dauerte Ende des Jahres 2015 nach wie vor an. Gleichzeitig ermittelt das Bundesamt für Kriminalitätsbekämpfung gegen Franz Engelmaier, nachdem Franz Kuttner auch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hatte. Maria Kuttner wurde im November stundenlang in dieser Causa befragt.
Dennoch wollte Bürgermeister Engelmaier, der von der ÖVP nach wie vor Rückendeckung erhält, diese Prüfungen nicht wahrhaben. Nachdem er der NÖN keine Stellungnahme mehr abgeben wollte, negierte der Ortschef die Ermittlungen in der Gemeindezeitung im November.

Ihren Höhepunkt hatte die Causa aber bereits im Sommer. Nicht weniger als fünf ÖVP-Gemeinderäte traten aufgrund des Zwists innerhalb der Volkspartei gleichzeitig zurück. Unter ihnen auch Kuttner-Tochter Magdalene Köck sowie Wolfgang Kainzner und Josef Windisch. Letzterer war 30 Jahre im Gemeinderat tätig. Doch auch Positives gab es 2015 aus der Gemeinde Erlauf zu berichten. Im Gedenken an das Ende des Zweiten Weltrkieges vor 70 Jahren wurde in der Friedensgemeinde am 9. Mai das Museum „Erlauf erinnert“ eröffnet.
 

Karner ist 2. Landtagspräsident und Texinger Bürgermeister

Das Jahr 2015 war für den ehemaligen VP-Landesgeschäftsführer Gerhard Karner ein ereignisreiches. Im Oktober folgte der Texingtaler Johann Heuras als 2. Landtagspräsident nach. Wenige Tage später wurde Karner zum Bürgermeister von Texingtal gewählt. Er folgte Herbert Butzenlechner, der aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurücktrat. Zum Vizebürgermeister wurde Walter Eigenthaler bestellt.
 

Zitate des Jahres

„Man kann nichts falsch machen, wenn man nur hilft.“
Leopold Hehenberger aus Blindenmarkt rettete am 6. Juni das Leben von drei jungen Burschen. Bei einem tragischen Autounfall kamen zwei Jugendliche ums Leben. Hehenberger konnte drei Mitfahrer aus dem Fahrzeug retten und bekam im November in der Kategorie „Courage“ den „NÖN-Leopold“ verliehen.

„Ich habe 98 Einzelsiege im Laufen gefeiert. Aber so einen Sieg hatte ich noch nie.“
Hans Plasch, der 69-jährige HSV-Athlet, stellte im Juni einen Ladendieb in der Melker Innenstadt.

„Es gibt in Melk nur zwei Sehenswürdigkeiten: das Stift und mich.“
Oberkellner Friedl vom Café Central bei der Feier zu seinem 20-jährigen Dienstjubiläum.

„Neben Ikea und Abba sind die Wikinger wohl eines der schwedischen Markenzeichen.“
Sophie Nyman vom Swedish History Museum in Stockholm über die „Wikinger“-Ausstellung auf der Schallaburg.

„Wir sind sehr zufrieden und fühlen uns wohl hier.“
Der neue Besitzer des Hauses von Wilderer Alois Huber in Großpriel. Nachdem das Konkursverfahren abgeschlossen war, fand das Anwesen einen Käufer aus der Region.


2015 nahmen wir Abschied von ...

Helmut Karpf aus Persenbeug. Im Alter von 66 Jahren verlor der langjährige Historiker und NÖN-Mitarbeiter am 12. Juni den Kampf gegen den Krebs. Der ehemalige Polizist war in der Gemeinde vor allem durch seine Dokumentationen bekannt. Zuletzt arbeitete Helmut Karpf am „Dorfbuch Gottsdorf“, das heuer im Dezember veröffentlicht wurde.

Ernst Wiesinger aus Schrattenbruck. Am 19. September ist der Ökonomierat nach kurzer schwerer Krankheit im 90. Lebensjahr verstorben. Wiesinger war Ehrensenator der Universität Wien, Nationalratsabgeordneter, Ehrenobmann und Gründer der Raiffeisenbank Region Melk, Ehren-FF-Kommandant der Stadt Melk, Ex-Aufsichtsratsvorsitzender des Bauernbundes, ehemaliger Kammerobmann der Bezirksbauernkammer Melk, Oberkurator der Hypo NÖ und Ehrenmitglied des ÖKB.

Pater Adolf Marker aus Melk. Er verstarb am 22. September völlig überraschend im 55. Lebensjahr. Pater Adolf wirkte als Mitglied des Benediktinerstiftes Melk in der Gemeinschaft und als Diakon. Er begleitete viele Menschen in verschiedenen Phasen ihres Lebens - im Stift Melk die Schüler des ehemaligen Internats, die Gäste, die Mitarbeiter, die pflegebedürftigen und kranken Mitbrüder sowie Patienten aus dem Melker Spital.

Fritz Potzmader aus Petzenkirchen. Der Altbürgermeister der Gemeinde Petzenkirchen und Vater der derzeitigen Bürgermeisterin Lisbeth Kern verstarb am 18. Oktober im 88. Lebensjahr. Fritz Potzmader war 25 Jahre lang Bürgermeister sowie Ehrenbürger und Träger zahlreicher Ehrenzeichen und Auszeichnungen.

Johann Karner aus Texingtal. Nach schwerer langer Krankheit ist der Ehrenbürgermeister der Gemeinde Texingtal am 1. Oktober im 83. Lebensjahr verstorben. Johann Karner war in der ehemaligen Gemeinde St. Gotthard ab dem Jahr 1960 im Gemeinderat und von 1964 bis 1972 Bürgermeister. In der Gemeinde Texingtal wurde er ab dem Jahr 1975 in den Gemeinderat und von 1980 bis 1985 als Bürgermeister gewählt.

Franz Malaschofsky aus Marbach. Der Bauunternehmer verstarb im Alter von 67 Jahren am 18. November im Krankenhaus St. Pölten. Bis zuletzt war er als Geschäftsführer gemeinsam mit seinen beiden Söhnen im Traditionsunternehmen „Malaschofsky“ tätig.